Thema "Einführung einer Frauenquote in Führungspositionen?"
Erstellt am 16.3.2010, 11:38 Uhr von Susetti Susisett
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Re: Einführung einer Frauenquote in Führungspositionen? [Susetti...]Geschrieben am 16.3.2010, 11:38 Uhr Geändert am:16.3.2010, 11:39 Uhrzitieren Regelverstoß melden
Die Deutsche Telekom hat es vorgemacht. Sie will bis Ende 2015 rund 30% ihrer oberen und mittleren Führungsstellen mit Frauen besetzen. Damit wollen sie vor allen Dingen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter verbessern.
Die Deutsche Bahn dageegen als größtes staatseigenes Unternehmen denkt nicht daran, eine eigene Frauenquote einzuführen. Bisher liegt der Frauenanteil bei der Bahn weltweit bei 21%. Was haltet ihr davon, eine Frauenquote in großen deutschen Unternehmen einzuführen? Wäre damit ein besserer Aufstieg auf der Karriereleiter auch für Frauen möglich? Oder braucht man eine solche Quote gar nicht? Was haltet ihr davon? Grüße, eure Susett |
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Re: Einführung einer Frauenquote in Führungspositionen? [Aada...]Geschrieben am 16.3.2010, 22:03 Uhr zitieren Regelverstoß melden
mir persönlich würde es als frau schon reichen, wenn frauen im allgemeinen, bei gleicher bis besserer arbeitsleistung, nicht immer im durchschnitt 20 % unter dem gehalt der männer liegen würden.
toll würde ich es auch finden, wenn die sogenannten riesenbetriebe endlich mal eine vorbildfunktion einnehmen würden und durchgehend betriebskindergärten einführen würden. jedenfalls hielte ich das für wesentlich fortschrittlicher, als eine frauenquote, (wobei ich diese jetzt nicht als "schlecht" oder "unbrauchbar" abtun möchte). |
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Re: Einführung einer Frauenquote in Führungspositionen? [Marcus...]Geschrieben am 3.2.2011, 9:45 Uhr zitieren Regelverstoß melden
Ich will euch Frauen ja nix, aber meine Erfahrungen mit Frauen in Führungspositionen, bzw. als Chefs, sind durchweg, zu 100% absolut negativ!!
Ich bin sofort dafür, daß Frauen in allen Berufen die gleiche Lohnzahlung wie ein Mann erhalten, denn sie leisten genausoviel, aber Frauen in Führungsposition - auf Quoten-Muß ...no way! Ich hatte acht Frauen in "Führungspositionen" über mir, und alle acht haben ihre Position absolut negativ ausgenutzt, sich regelrecht dran "aufgegeilt" jetzt "Macht" über andere, vor allem aber ihre Untergebenen männlichen Angestellten zu haben, daß es wirklich schon zum kotzen war. Dazu muß ich sagen, hatte ich auch fünf "schwule" Vorgesetzte, die der Meinung waren, sie müßten sich jetzt besonders ins Licht stellen, wobei ich bei allen fünf auch sagen mußte, daß sie von ihrem Job, das wofür sie eingestellt worden waren, absolut keinen Schimmer hatten, und andere nur in die Scheiße geritten haben, aber auf der Tour rumritten, ich bin Schwul, ich bin in der Minderheit und ihr müßt mich jetzt so akzeptieren, wie ich bin, mit allen Fehlern, und mir Zucker in den A... blasen! Ich hab da die befürchtung, daß, wenn man Frauen in gewissen Positionen einstellen muß, laut Gesetzgeber, daß es genauso, wenn nicht noch schlimmer abläuft. Das ist nicht nur meine Meinung, sondern auch die meiner weiblichen Kolleginnen. Ich finds aber auch toll, daß sich unsere Ober-Else in Berlin dagegen ausgesprochen hat. Sie wird schon wissen warum... |
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Re: Einführung einer Frauenquote in Führungspositionen? [Ralph...]Geschrieben am 7.2.2011, 12:40 Uhr zitieren Regelverstoß melden
Die Grundregel sollte lauten: "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" und "der besser qualifizierte erhält den besseren Job" Ichn habe manchmal das Gefühl, dass die Gender Bewegung eine stetige Entrechtung des Mannes ist. Vielleicht führen wir bald noch eine Behörde ein, wo sich Mann dafür entschuldigen kann, dass er als Mann geboren wurde...
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Re: Einführung einer Frauenquote in Führungspositionen? []Geschrieben am 7.2.2011, 15:01 Uhr zitieren Regelverstoß melden
also irgendwie irritiert mich das jedes Mal total wenn man in der Übersicht beim Thementitel nur "Einführung einer Frau" lesen kann
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Re: Einführung einer Frauenquote in Führungspositionen? [Aada...]Geschrieben am 8.2.2011, 18:58 Uhr zitieren Regelverstoß meldenZitat von: Ralph am 08.02.2011 18:58:27Die Grundregel sollte lauten: "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" und "der besser qualifizierte erhält den besseren Job" Ichn habe manchmal das Gefühl, dass die Gender Bewegung eine stetige Entrechtung des Mannes ist. Vielleicht führen wir bald noch eine Behörde ein, wo sich Mann dafür entschuldigen kann, dass er als Mann geboren wurde... keine schlechte idee. |
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Re: Einführung einer Frauenquote in Führungspositionen? [Aada...]Geschrieben am 8.2.2011, 18:58 Uhr zitieren Regelverstoß meldenZitat von: enja am 08.02.2011 18:58:45also irgendwie irritiert mich das jedes Mal total wenn man in der Übersicht beim Thementitel nur "Einführung einer Frau" lesen kann ![]()
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Re: Einführung einer Frauenquote in Führungspositionen? [Peer Post]Geschrieben am 10.2.2011, 12:44 Uhr zitieren Regelverstoß meldenZitat von: Marcus am 10.02.2011 12:44:13Ich will euch Frauen ja nix, aber meine Erfahrungen mit Frauen in Führungspositionen, bzw. als Chefs, sind durchweg, zu 100% absolut negativ!! Ich bin sofort dafür, daß Frauen in allen Berufen die gleiche Lohnzahlung wie ein Mann erhalten, denn sie leisten genausoviel, aber Frauen in Führungsposition - auf Quoten-Muß ...no way! Ich hatte acht Frauen in "Führungspositionen" über mir, und alle acht haben ihre Position absolut negativ ausgenutzt, sich regelrecht dran "aufgegeilt" jetzt "Macht" über andere, vor allem aber ihre Untergebenen männlichen Angestellten zu haben, daß es wirklich schon zum kotzen war. Dazu muß ich sagen, hatte ich auch fünf "schwule" Vorgesetzte, die der Meinung waren, sie müßten sich jetzt besonders ins Licht stellen, wobei ich bei allen fünf auch sagen mußte, daß sie von ihrem Job, das wofür sie eingestellt worden waren, absolut keinen Schimmer hatten, und andere nur in die Scheiße geritten haben, aber auf der Tour rumritten, ich bin Schwul, ich bin in der Minderheit und ihr müßt mich jetzt so akzeptieren, wie ich bin, mit allen Fehlern, und mir Zucker in den A... blasen! Ich hab da die befürchtung, daß, wenn man Frauen in gewissen Positionen einstellen muß, laut Gesetzgeber, daß es genauso, wenn nicht noch schlimmer abläuft. Das ist nicht nur meine Meinung, sondern auch die meiner weiblichen Kolleginnen. Ich finds aber auch toll, daß sich unsere Ober-Else in Berlin dagegen ausgesprochen hat. Sie wird schon wissen warum... Acht Frauen in Führungsposition und fünf schwule Vorgesetzte, das scheint ja einiges an Cheferfahrungen zu sein, aber wo ist da die Erfahrung unter Männern als Chefs um tatsächlich Vergleiche anführen zu können??? Ich habe sowohl unter Männern und Frauen gearbeitet, aber ehrlich gesagt hatte die jeweilige Unfähigkeit recht wenig mit dem jeweiligen Geschlecht zu tun... |
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Re: Einführung einer Frauenquote in Führungspositionen? []Geschrieben am 10.2.2011, 12:51 Uhr zitieren Regelverstoß meldenZitat von: Peer am 10.02.2011 12:51:38Zitat von: Marcus am 10.02.2011 12:44:13Ich will euch Frauen ja nix, aber meine Erfahrungen mit Frauen in Führungspositionen, bzw. als Chefs, sind durchweg, zu 100% absolut negativ!! Ich bin sofort dafür, daß Frauen in allen Berufen die gleiche Lohnzahlung wie ein Mann erhalten, denn sie leisten genausoviel, aber Frauen in Führungsposition - auf Quoten-Muß ...no way! Ich hatte acht Frauen in "Führungspositionen" über mir, und alle acht haben ihre Position absolut negativ ausgenutzt, sich regelrecht dran "aufgegeilt" jetzt "Macht" über andere, vor allem aber ihre Untergebenen männlichen Angestellten zu haben, daß es wirklich schon zum kotzen war. Dazu muß ich sagen, hatte ich auch fünf "schwule" Vorgesetzte, die der Meinung waren, sie müßten sich jetzt besonders ins Licht stellen, wobei ich bei allen fünf auch sagen mußte, daß sie von ihrem Job, das wofür sie eingestellt worden waren, absolut keinen Schimmer hatten, und andere nur in die Scheiße geritten haben, aber auf der Tour rumritten, ich bin Schwul, ich bin in der Minderheit und ihr müßt mich jetzt so akzeptieren, wie ich bin, mit allen Fehlern, und mir Zucker in den A... blasen! Ich hab da die befürchtung, daß, wenn man Frauen in gewissen Positionen einstellen muß, laut Gesetzgeber, daß es genauso, wenn nicht noch schlimmer abläuft. Das ist nicht nur meine Meinung, sondern auch die meiner weiblichen Kolleginnen. Ich finds aber auch toll, daß sich unsere Ober-Else in Berlin dagegen ausgesprochen hat. Sie wird schon wissen warum... Acht Frauen in Führungsposition und fünf schwule Vorgesetzte, das scheint ja einiges an Cheferfahrungen zu sein, aber wo ist da die Erfahrung unter Männern als Chefs um tatsächlich Vergleiche anführen zu können??? Ich habe sowohl unter Männern und Frauen gearbeitet, aber ehrlich gesagt hatte die jeweilige Unfähigkeit recht wenig mit dem jeweiligen Geschlecht zu tun... super.... Klasse Beitrag |
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Re: Einführung einer Frauenquote in Führungspositionen? [Aada...]Geschrieben am 11.2.2011, 14:49 Uhr zitieren Regelverstoß melden
@peer und marcus: ich glaube auch eher, dass es eine eher menschliche bzw. charakterliche angelegenheit ist. vom geschlecht oder der sexuellen orientierung sollte man das nicht abhängig machen. klingt auch eher abgedroschen und unüberlegt.
allerdings bin ich persönlich nicht unbedingt für eine frauenquote. diese erzwingt ja irgendetwas, so erscheint es jedenfalls. ich glaube eher nicht, dass das zum weiblichen leistungsansehen beitragen wird. zudem habe ich persönlich als beispiel unheimlich viele arbeitskollegen, (natürlich männlich), die absolut kein problem mit weiblichen führungspersonen hätten. sie sehen einfach auch selber, durch ihre frauen, dass es teilweise unfair und hart zu bewerkstelligen ist...mit kindern, haushalt, ehe und dann noch job zzgl. massiven erfolg. dieser zwei- bis vierteilung unterliegen männer einfach nicht. darum finde ich, dass betriebe, vor allem im wirtschaftlichen zweig, sich da ein wenig bis mehr weiterentwickeln sollten. andere länder machen es schon vor. kinderbetreuung wäre da bspw. das A und O. |
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Re: Einführung einer Frauenquote in Führungspositionen? [Peer Post]Geschrieben am 15.2.2011, 11:34 Uhr zitieren Regelverstoß melden
ja das stimmt. es müssten faire regelungen her, damit sowohl mann als auch frau in relativer gleichberechtigung eine karriere angehen können. sicher, die großunternehmen machen es vor mit eigenen kindergärten, stillräumen etc. aber dies ist utopisch im mittelstand und in kleinunternehmen, es sei denn, der inhaber ist eine frau. aber selbst dann ist meine erfahrung, dass diese frauen meist diejenigen sind, die am wenigsten verständnis für mitarbeiterinnen und kolleginen mit nachwuchs haben - denn sie als chefin hat es ja auch irgendwie hinbekommen.
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Re: Einführung einer Frauenquote in Führungspositionen? [Aada...]Geschrieben am 16.2.2011, 21:37 Uhr zitieren Regelverstoß melden
letzterer absatz ist auch wohl ein argument. das weibliche geschlecht ist ebenfalls auch dafür bekannt, dass es gegen die eigene geschlechter-riege angeht. sehr unproduktiv.
wobei, wenn ich von kinderbetreuung spreche, meine ich nicht unbedingt NUR betriebskindergärten. für großunternehmen sehe ich zukünftig fast gar keinen anderen weg bzw. für frauen, die familie haben und gleichzeitig in großunternehmen arbeiten. ich kenne da ein zwei großunternehmen mit eigenen betriebskindergärten und da klappt alles ganz prima. aber auch ansonsten, drum herum, muss die kinderbetreuung besser abgesichert werden. von seiten der schulen oder kindergärten. nur leider wird da von staatlicher seite eben viel zu wenig geld hineingesteckt. und da müsste auch der entscheidene knackpunkt liegen, wodurch vieles dieser entwicklungen behindert wird.^^ so jedenfalls meine sicht der dinge und die vieler meiner arbeitskollegen, freunde und bekannte, (man tauscht sich ja über diese themem im privaten kreis oft genug darüber aus). |
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Re: Einführung einer Frauenquote in Führungspositionen? [Peer Post]Geschrieben am 21.2.2011, 11:43 Uhr zitieren Regelverstoß melden
Ja, Du hast recht es gibt nach wie vor - regional unterschiedlich ausgeprägt - starke Defizite in Hinblick auf die Kinderbetreuung und damit in Bezug auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Den spannenderen Aspekt finde ich als Mann natürlich Deine Bestätigung meines EIndruckes, dass Frauen als Chefs zum Teil sehr drastisch mit den eigenen MitarbeiterINNEN umgehen. Hast Du da Erfahrungswerte oder Beispielgeschichten?
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Re: Einführung einer Frauenquote in Führungspositionen? [Aada...]Geschrieben am 22.2.2011, 18:45 Uhr zitieren Regelverstoß meldenZitat von: Peer am 22.02.2011 18:45:04Ja, Du hast recht es gibt nach wie vor - regional unterschiedlich ausgeprägt - starke Defizite in Hinblick auf die Kinderbetreuung und damit in Bezug auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Den spannenderen Aspekt finde ich als Mann natürlich Deine Bestätigung meines EIndruckes, dass Frauen als Chefs zum Teil sehr drastisch mit den eigenen MitarbeiterINNEN umgehen. Hast Du da Erfahrungswerte oder Beispielgeschichten? ja, die hätte ich, wenn auch recht kurz und bündig...denn ich halte mich selber für eine recht konsequente person. |
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Re: Einführung einer Frauenquote in Führungspositionen? [Regina...]Geschrieben am 4.3.2011, 3:39 Uhr zitieren Regelverstoß melden
"Frauenquote". Was für ein grausames,abstoßendes,ekel erregendes Wort.
Irgendwann ist auch mal gut mit der Emanzipation. Immer wieder schön zu sehen, dass es ständig leute gibt, die ihre Erbinformation einfach so in den Papierkorb packen können. Wir dürfen nicht vergessen, ob männlein oder weiblein, was uns die natur mitgegeben hat. Wenn alle frauen nur noch arbeiten gehen, ja, wer bringt denn dann die kinder zur welt? die natur hat sich schon etwas dabei gedacht, diese aufgabe der FRAU zu überlassen. wobei MANN genau aus solchen gründen nicht mehr weiß warum er eigentlich MANN und NICHT frau ist. allein aus körperlicher sicht sind frauen für bestimmte arbeiten nicht in der lage, diese auszuführen. DIESE übernehmen dann lieber die Homosexuellen menschen?!??? Ich schlage vor, ihr fragt einfach mal ein paar Kinder ( die noch leben, einigermaßen liebevolle eltern haben und noch nicht psychisch geschädigt sind), was diese denn davon halten, dass mami und andere frauen nur noch karrieregeil sind und kein bock auf kinder haben und das es nicht mehr genug "Männer" gibt,um überhaupt welche zu zeugen und vati nicht mehr die eigenen unterhosen ohne erlaubnis anziehen darf. In diesem Sinne, noch viel Spaß beim diskutieren. |
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