Thema "Post-Mindestlohn rechtswidrig. Gerechte Entscheidung?"
Erstellt am 29.1.2010, 11:41 Uhr von Sven Voigt
Antworten
Sortierung:
Neues oben
|
|
|
Re: Post-Mindestlohn rechtswidrig. Gerechte Entscheidung? [Sven Voigt]Geschrieben am 29.1.2010, 11:41 Uhr Geändert am:29.1.2010, 11:42 Uhrzitieren Regelverstoß melden
Das Bundesverwaltungsgericht hat den Post-Mindestlohn für rechtswidrig erklärt.
Eine gerechte Entscheidung? Sind Auswirkungen für andere Branchen zu erwarten? |
|
Re: Post-Mindestlohn rechtswidrig. Gerechte Entscheidung? []Geschrieben am 29.1.2010, 11:45 Uhr zitieren Regelverstoß melden
Wieder ein Sieg für den Kapitalismus, der so funktioniert, dass immer mehr Geld von der breiten Masse zu ein paar Wenigen fließt, welche dann die breite Masse kontrollieren
und gängeln kann. |
|
Re: Post-Mindestlohn rechtswidrig. Gerechte Entscheidung? [Susetti...]Geschrieben am 29.1.2010, 12:24 Uhr zitieren Regelverstoß melden
Eine definitiv gerechte Entscheidung. Die Post besitzt ja keine Monopolstellung mehr und somit gibt es neben ihr auch zahlreiche kleinere Unternehmen wie PIN oder TNT, die ebenfalls Briefe zustellen. Dort arbeiten zahlreiche Briefzusteller für weniger als 8 € (der Mindestlohn sollte 8-9,80 € betragen) und sind froh, Arbeit gefunden zu haben. Wenn man jedoch den Post-Mindestlohn gelten lassen würde, würden gerade die kleineren Briefzustellunternehmen keine Möglichkeit mehr haben, ihre Mitarbeiter beschäftigen zu können. Dies würde wiederum dazu führen, dass die kleinen Unternehmen bald nicht mehr existieren würden und letztendlich würde ja die Post wieder ihre Monopolstellung innehaben. Vielleicht ist das ja sogar der "geheime" Plan der Post?!
|
|
Antworten |
|