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Thema "Wissenschaft und Kirche"

Erstellt am 16.11.2007, 0:47 Uhr von Claudia Kennichnicht Antworten
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Foto von Claudia Kennichnicht

Claudia...

Re: Wissenschaft und Kirche [Claudia...]

Geschrieben am 16.11.2007, 0:47 Uhr Geändert am:16.11.2007, 0:47 Uhr
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Ich lese zur Zeit ein sehr spanndendes Buch Namens : Illuminati von Dan Brown.
Ich hab noch nie so viel wissenwertes über die Kirche, christliche Symbole und der Wissenschaft erfahren,. Es wird sehr spannend geschildert wie ein Symbologe und eine Wissenschaftlerin Zeuge von grausamen Morden werden. Im Hintergrund wird immer wieder erwähnt, das Kirche und Wissenschaft nicht zusammen passen, das es aber viele wissenschaftliche Belege dafür gibt, das nicht Gott die Erde erschuf, sondern das sie durch einen Urknall entstanden ist. Ich selber glaube an Gott und habe auch ein Kreuz umhängen. Allerdings ist es mein Gott. Ich gehe schon seit vielen Jahren nicht mehr in die Kirche.
Wollen wir doch alle unseren Glauben an etwas behalten.

In diesem Sinne
Bye Claudia
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Re: Wissenschaft und Kirche []

Geschrieben am 16.11.2007, 1:49 Uhr Geändert am:16.11.2007, 1:49 Uhr
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Illuminati ist ein Roman!!!
Wer sagt denn, dass ein Urknall ausschliesst, dass Gott die Erde und Co. geschaffen hat??
Steht das in dem Roman??
Der Urknall ist wisseenschaftlich noch garnicht bis zu seinem Ausgangszeitpunkt zrückverfolgt. Und wer hat den Urknall ausgelöst??? Stellt also nicht die Schöpfungslehre in Frage!
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Re: Wissenschaft und Kirche []

Geschrieben am 16.11.2007, 1:53 Uhr Geändert am:16.11.2007, 1:53 Uhr
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Apropos ILLUMINATI!!! Siehe auch im Thema \"Geschichte und Wissenschaft\" den Thread \"Die Zahl 23\" Das ist ja die Illuminatenzahl! Dort gibts auch Infos dazu.
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Re: Wissenschaft und Kirche []

Geschrieben am 16.11.2007, 12:30 Uhr Geändert am:16.11.2007, 12:30 Uhr
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Zitat:


Der Urknall ist wisseenschaftlich noch garnicht bis zu seinem Ausgangszeitpunkt zrückverfolgt. Und wer hat den Urknall ausgelöst??? Stellt also nicht die Schöpfungslehre in Frage!


wenn es denn mal soweit ist, wird sich das auch, wissenschaftlich, klären... nur weil es momentan keine bewiesenen erklärungen für etwas gibt heißt das nicht, dass irgendein Gott dahinter steckt.
Grüße...
gestrichen

Re: Wissenschaft und Kirche []

Geschrieben am 18.11.2007, 0:57 Uhr Geändert am:18.11.2007, 0:57 Uhr
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Zitat:

Zitat:


Der Urknall ist wisseenschaftlich noch garnicht bis zu seinem Ausgangszeitpunkt zrückverfolgt. Und wer hat den Urknall ausgelöst??? Stellt also nicht die Schöpfungslehre in Frage!


wenn es denn mal soweit ist, wird sich das auch, wissenschaftlich, klären... nur weil es momentan keine bewiesenen erklärungen für etwas gibt heißt das nicht, dass irgendein Gott dahinter steckt.
Grüße...




.... ja eben!!! und auch nicht das Umgekehrte!! Es schliesste einen Gott nicht automatisch aus!!! Es heisst ja: \"Am Anfang war das Wort... und es wurde Licht!!!\"
Foto von Tina Popina

Tina Popina

Re: Wissenschaft und Kirche [Tina...]

Geschrieben am 18.11.2007, 21:39 Uhr Geändert am:18.11.2007, 21:41 Uhr
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Zitat:

Ich lese zur Zeit ein sehr spanndendes Buch Namens : Illuminati von Dan Brown.
Ich hab noch nie so viel wissenwertes über die Kirche, christliche Symbole und der Wissenschaft erfahren,. Es wird sehr spannend geschildert wie ein Symbologe und eine Wissenschaftlerin Zeuge von grausamen Morden werden. Im Hintergrund wird immer wieder erwähnt, das Kirche und Wissenschaft nicht zusammen passen, das es aber viele wissenschaftliche Belege dafür gibt, das nicht Gott die Erde erschuf, sondern das sie durch einen Urknall entstanden ist. Ich selber glaube an Gott und habe auch ein Kreuz umhängen. Allerdings ist es mein Gott. Ich gehe schon seit vielen Jahren nicht mehr in die Kirche.
Wollen wir doch alle unseren Glauben an etwas behalten.

In diesem Sinne
Bye Claudia


Was war denn vor dem Urknall?
Zeit is ja relativ. Warum sollte es nicht die Ewigkeit geben? War da mal ein Anfang? Wenn ja, was war vor dem Anfang? Wir werden es wohl nie erfahren, oder doch?
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Re: Wissenschaft und Kirche []

Geschrieben am 18.11.2007, 23:38 Uhr Geändert am:18.11.2007, 23:38 Uhr
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In dem Buch geht es übrigens unteranderem darum, dass mit der selben Sache, mit der der Urknall bewiesen wird, auch die Existenz Gottes bewiesen wird...
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Re: Wissenschaft und Kirche []

Geschrieben am 21.11.2007, 18:49 Uhr Geändert am:21.11.2007, 18:49 Uhr
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Zitat:

Ich lese zur Zeit ein sehr spanndendes Buch Namens : Illuminati von Dan Brown.
Ich hab noch nie so viel wissenwertes über die Kirche, christliche Symbole und der Wissenschaft erfahren,. Es wird sehr spannend geschildert wie ein Symbologe und eine Wissenschaftlerin Zeuge von grausamen Morden werden. Im Hintergrund wird immer wieder erwähnt, das Kirche und Wissenschaft nicht zusammen passen, das es aber viele wissenschaftliche Belege dafür gibt, das nicht Gott die Erde erschuf, sondern das sie durch einen Urknall entstanden ist. Ich selber glaube an Gott und habe auch ein Kreuz umhängen. Allerdings ist es mein Gott. Ich gehe schon seit vielen Jahren nicht mehr in die Kirche.
Wollen wir doch alle unseren Glauben an etwas behalten.

In diesem Sinne

Hallo!

War Dan Brown nicht ein Scientologe? Die Meister von Verschwörungstheorien? Hm, vielleicht ist ja etwas Wahres dran.

Bye Claudia
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Re: Wissenschaft und Kirche []

Geschrieben am 27.11.2007, 0:29 Uhr Geändert am:27.11.2007, 0:29 Uhr
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Zitat:

In dem Buch geht es übrigens unteranderem darum, dass mit der selben Sache, mit der der Urknall bewiesen wird, auch die Existenz Gottes bewiesen wird...

Aber das ist doch nur ein Roman... In \"Per Anhalter durch die Galaxis\" steht auch, dass sollte jemand die Existenz Gottes beweisen, dann würde dies das sofortige Ende der Schöpfung bedeuten... (ist so wirr begründet, dass ich das hier nicht schreiben kann....)

Aber mal wieder topic - je mehr die Wissenschaftler an Erkenntnissen über das Universum gewinnen, desto mehr fragen tun sich ihnen wieder auf...
Wenn man allein mal nur die Wahrscheinlichkeiten der Voraussetzungen, die Astrophysiker für die Entstehhung von Planeten, Sonnen und den Grundlagen für Leben, so wie wir es kennen vom möglichen Urknall an zusammenzählt kommt man darauf, dass es uns unmöglich geben kann...

Aber wozu sollte man denn versuchen Gott zu beweisen? Man sollte lieber versuchen das Beste aus dem Unmöglichen machen und einem schöpferischen Prinzip dankbar sein, das viele von uns Gott nennen...
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Re: Wissenschaft und Kirche []

Geschrieben am 29.11.2007, 6:13 Uhr Geändert am:29.11.2007, 6:13 Uhr
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Zitat:

In dem Buch geht es übrigens unteranderem darum, dass mit der selben Sache, mit der der Urknall bewiesen wird, auch die Existenz Gottes bewiesen wird...



Wie will man wissenschaftlich Gott beweisen? Die meisten der ach so intelligenten Natur- Wissenschaftler, glauben garnicht!
Wie wollen Menschen die an Gott denken, den Glauben beweisen?

Richtig, hier beginnt erst der Glaube!
Foto von Nail Taget

Nail Taget

Re: Wissenschaft und Kirche [Nail Taget]

Geschrieben am 16.12.2007, 11:34 Uhr zitieren Regelverstoß melden

Die Wissenschaft ist eine Gesamtheit die testbaren unabhängigen von dem Beobachter Wissens und Erfahrung. Theologie bietet das universelle Wissen nicht an, sogar gibt es unter den Christen keine Einigkeit, was sagt man über das allgemeine menschliche Erbe? Niemand stört Theologern, die Ergebnisse der Forschungen als die Doktor-oder Doktordissertationen auf dem Gebiet historischen, philologischen oder kunstwissenschaftlichen Wissenschaften zu schützen. Auf das Wohl der Menschheit.





Theologie ist eine Gesamtheit der religiösen Doktrinen und des Lernens über das Wesen und die Handlung des Gottes, der dem Menschen das Wissen über sich in der Offenbarung mitteilt. Theologie als die Wissenschaft zu anerkennen bedeutet, die Existenz des Gottes zu anerkennen.





Was ist Gute? Das ist die Mühe für die Fortsetzung des Menschengeschlechtes. Alles, was diesem Ziel dient, ist die Gute. Auf solche Weise ist Mönchtum, der Verzicht ein Verbrechen gegen die Menschheit. Man muß mit diesem Schrecklichen, besonders unter den Frauen auf jede Weise kämpfen.


Unwissenheit ist eine Krankheit, zum Glück, heilbare. Unwissenheit verzeiht man nicht, man muss sie in die richtige Lage bringen.
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Re: Wissenschaft und Kirche []

Geschrieben am 18.12.2007, 18:14 Uhr zitieren Regelverstoß melden

Hallo Du!



Die Wissenschaft ist eine Gesamtheit die testbaren unabhängigen von dem Beobachter Wissens und Erfahrung. Theologie bietet das universelle Wissen nicht an, sogar gibt es unter den Christen keine Einigkeit, was sagt man über das allgemeine menschliche Erbe? Niemand stört Theologern, die Ergebnisse der Forschungen als die Doktor-oder Doktordissertationen auf dem Gebiet historischen, philologischen oder kunstwissenschaftlichen Wissenschaften zu schützen. Auf das Wohl der Menschheit.





Hm, Wissenschaft ist eigendlich nicht die Gesamtheit von testbaren Erfahrungen. Warum? Da ein Wissenschaftler  nie die Gesamtheit überblicken kann, er spezifiziert den Test, verändert wenn nötig gewisse Parameter, um dieses Ergebnis und damit verbundene Erfahung zu dokumentieren. Es beinhaltet lediglich nur einen Teilkomplex des Ganzen, sonst bräuchten wir keine Forschung mehr. Aber vielleicht habe ich nicht richtig verstanden was Du geschrieben hast. Im Gegenteil dazu die Theologie, die einen universellen Charakter darstellt, denn der Mensch definiert Gott als Ursache der Ordnung. Entropie wäre der Zustand, der demnach nicht  anzustreben wäre, es sei denn der Mensch ist in der Lage zu ordnen. Du hast zwar Recht wenn Du sagst, dass Christen nicht in einer subjektiven Einheit leben, denn die Erfahrung ist subjektiv, wenn auch meist subjektiv, richtig.- Aber die Einheit im Ganzen existiert hier, da alle eine gemeinsame Ursache annehmen.Auch unter wissenschaftlichen Mitarbeitern, gibt es eine differenzierung unter der gemeinten Absicht. Wissenschaftliche Debatten sind häufig sogar sehr emotional geführt worden und werden es auch.











Theologie ist eine Gesamtheit der religiösen Doktrinen und des Lernens über das Wesen und die Handlung des Gottes, der dem Menschen das Wissen über sich in der Offenbarung mitteilt. Theologie als die Wissenschaft zu anerkennen bedeutet, die Existenz des Gottes zu anerkennen.





Ja! Und alles kann als Domga verkauft werden. Ach, wäre die Welt doch nicht so wisschenschafts-gläubig. *IoI








Was ist Gute? Das ist die Mühe für die Fortsetzung des Menschengeschlechtes. Alles, was diesem Ziel dient, ist die Gute. Auf solche Weise ist Mönchtum, der Verzicht ein Verbrechen gegen die Menschheit. Man muß mit diesem Schrecklichen, besonders unter den Frauen auf jede Weise kämpfen.




Diesen letzten Satz, wäre nett, wenn Du ihn mir erklären könntest.






Unwissenheit ist eine Krankheit, zum Glück, heilbare. Unwissenheit verzeiht man nicht, man muss sie in die richtige Lage bringen.



Willst Du wissende Gläubige oder wissende Wissenschaftler, oder beides? Ich will beides!



in diesem Sinne



lieben Gruß


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Re: Wissenschaft und Kirche []

Geschrieben am 18.12.2007, 18:35 Uhr zitieren Regelverstoß melden

Gott hat die Welt erschaffen. Die Wissenschaft erforscht die Welt, nicht den Auslöser hierfür. Gott ist die Ursache. Die Wissenschaft erforscht die Wirkung. Gottes Existens wissenschaftlich zu widerlegen ist so, als würde man anhand eines Bildes die Existenz des Malers widerlegen. Es ist unmöglich. Das Argument der Wissenschaft ist im Wesentlichen, dass die Welt von den Naturgesetzen und von nichts übernatürlichem geregelt wird. Übertragen auf das Bild ist das ungefähr so, als würde man sich das Bild angucken und erkennen, dass die Linien und Farben nicht zufällig angeordnet sind, sondern genau die Form eine Blume bilden. Wenn man es aber so betrachtet, beweißt man doch damit einen Maler, der eine Absicht hatte, nämlich eine Blume zu malen. Je mehr Linen und Details man findet, die dieses Blume mehr und mehr zum Bild einer Blume machen, desto wahrscheinlicher ist doch, dass das Bild nicht zufällig entstanden ist, sondern aus einer Idee oder Vorstellung heraus bewusst gemalt. Genauso verhält es sich meiner Meinung nach mit den Naturgesetzen. Jedes einzelne macht unsere Welt vollkommener, lässt sie besser funktionieren. Damit ist jedes einzelne ein weiteres Indiz für Gottes Existenz. Ob der nun Manitu heißt, Krischna, Allah oder sonstwie...darüber kann ich allerdings keine genauen Indizien finden...das muss jeder selbst wissen...
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Re: Wissenschaft und Kirche []

Geschrieben am 20.12.2007, 18:37 Uhr Geändert am:20.12.2007, 18:40 Uhr
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Analoges Denken ist schön und gut. Aber im Endeffekt beweist es auch nichts konkretes. Wir wissen ja im Grunde, daß ein Maler ein Bild malt oder das eine Blume eine ist; weil wir ihr den Namen und gewisse Eigenschaften zuschreiben.



\n

Und über einen universalen Maler, bzw. Schöpfer, wissen wir erst recht nichts, es sei denn über den Glauben. So kann auch ein reiner Zufall, die Schöpfung hervorgebracht haben und Blumen eben niemanden weiter interessieren als uns und vllt. noch Maja und Co. *g*.



\n

Das einzige, was man wohl nicht anzweifeln kann, ist die Ursache einer "Schöpfung".



\n

Die Frage ist ja auch, ob Gott nur die Blumen und Lebewesen liebt, die existieren und die, die nicht mehr existieren nicht geliebt hat.? Ob Gott einen schlechten Geschmack hat? Vllt. Determination aber wo bleibt da die Willensfreiheit?



\n

Es ist jetzt nicht alles sehr durchdacht, eher mal spontan aufgeschrieben!

Foto von Nail Taget

Nail Taget

Re: Wissenschaft und Kirche [Nail Taget]

Geschrieben am 30.12.2007, 9:33 Uhr zitieren Regelverstoß melden

Zur Literatur Den Brauns zurückkehrend will ich etwas besseres empfehlen. Finden Sie das Buch «The Hiram Key » (Pharaohs, Freemasons and the Discovery of the Secret Scroll of Jesus) Christopher Knight&Robert Lomas, 1996. Es Ist interessanter, als « The Holy Blood and the Holy Grayl » Michael Baigent, Richard Leigh&Henry Lincoln, 1982, 1996 geschrieben. Diese Forschung werden wir « dokumentales Triller » nennen, da man sie wissenschaftlich wohl kaum anerkennt. Das Produkt ist sehr ergreifend. Wenn am zweiten Mal Den Braun langweilig lesen werden ist, dieses Werk wird Sie mehrfach heranziehen.


Verfeinerter Leser wird den Roman Umberto Eco «Il Pendolo di Foucault » (das Pendel Phuco) 1988 nicht überspringen.


Und zum Schluss nehmen Sie, zurückkehrend zu den Quellen, Klassiker des Genres:


1. Russel Bertran “Has Religion made useful contribution to civilization?” London, 1930


2. Fridrich Nietzsche « So sagte Zaratustra »


3. Zigmund Freud « die Zukunft einer Illusion » 1927, > Moses And Monotheism (1939)


4. Zenon Kosidosky « die Legenden der Evangelisten »


5. Anton Szandor Lavey, Peter H. Gilmore "Satanic Bible"


6. E. Hackel «Natürliche Schöpfungsgeschichte» Berlin, 1868, 1877 - Aufruf zu die Reform des Unterrichten der Naturwissenschaften.


7. Popper K. “The Rationality of Scientific Revolutions” Oxford, 1975

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