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Thema "Germanische Mytolologie"

Erstellt am 26.11.2009, 13:42 Uhr von Antworten
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Re: Germanische Mytolologie []

Geschrieben am 26.11.2009, 13:42 Uhr zitieren Regelverstoß melden

glaubt ihr an germanische Götter, wie Wodan, Thor, Frigga usw.
Foto von Aada Koskelainen

Aada...

Re: Germanische Mytolologie [Aada...]

Geschrieben am 27.11.2009, 18:16 Uhr zitieren Regelverstoß melden

ja.
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Re: Germanische Mytolologie []

Geschrieben am 30.11.2009, 0:42 Uhr zitieren Regelverstoß melden

öfferst du auch mal ein schluck met für die Götter
Foto von Aada Koskelainen

Aada...

Re: Germanische Mytolologie [Aada...]

Geschrieben am 30.11.2009, 0:47 Uhr zitieren Regelverstoß melden

es gehört wahrlich mehr dazu, als hier und da mal einen schluck met zu opfern. wobei das jetzt mit der thematik "germanische mythologie" nicht wirklich etwas zu tun haben sollte.

hat jemand mehr zu bieten als met?
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Re: Germanische Mytolologie []

Geschrieben am 30.11.2009, 0:52 Uhr zitieren Regelverstoß melden

Blut...
Foto von Aada Koskelainen

Aada...

Re: Germanische Mytolologie [Aada...]

Geschrieben am 5.12.2009, 12:38 Uhr zitieren Regelverstoß melden

Zitat von: Nancy am 05.12.2009 12:38:45

Blut...

das halte ich an dieser stelle für höchst seltsam.

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Re: Germanische Mytolologie []

Geschrieben am 5.12.2009, 12:48 Uhr zitieren Regelverstoß melden

alle mythologien betrachtet man am besten im übertragenen sinne. die germanische bringt einem die naturgewalten näher, wenn man das mag. glauben? ich glaube prinzipiell erst mal nichts. aber das hindert mich ja nicht daran, mich mit dem gedankengut anderer menschen zu beschäftigen.
Foto von Stina

Stina

Re: Germanische Mytolologie [Stina]

Geschrieben am 5.12.2009, 16:04 Uhr Geändert am:5.12.2009, 16:04 Uhr
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Ich fühle mich der germanischen Mythologie natürlich erheblich näher als es bei jeder anderen der Fall wäre, jedoch trifft es bei mir nicht zu hier von "Glauben" zu sprechen. Das hätte den gleichen Stellenwert wie das Glauben an einen christlichen oder muslimischen Gott und davon möchte ich mich klar abgrenzen.
Zudem fiele es mir schwer zu glauben, wenn ich nicht weiß. Ich bin ein sehr unspiritueller, wissenschaftlicher Mensch.

Zudem wüsste ich nicht was das mit Met zu tun haben soll. Meine Empfindungen für die germanische Mythologie werden durch meinen kompletten Verzicht auf Alkohol nicht weniger.
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Re: Germanische Mytolologie []

Geschrieben am 21.12.2009, 20:28 Uhr zitieren Regelverstoß melden

Zitat von: Nancy am 21.12.2009 20:28:02

glaubt ihr an germanische Götter, wie Wodan, Thor, Frigga usw.

Als Figuren der Mythologie, sind sie sicherlich Allgemeingut unserer germanischen Kultur.
Ich habe auch nichts dagegen, wenn Leute daran glauben und einen "heidnischen" Kult, bzw. Subkultur darum betreiben.
Vom persönlichen Geschmack her, ist mir der monotheistische Glaube, incl. heiligem Geist, etwas weniger suspekt. Also mehr rationaler in sich konzipiert. Aber beides ist halt Glaubenssache.
Natürlich ist bei den Göttern mehr Action, von wegen Met "saufen" und Hammer schwingen..*g*.

Foto von Aada Koskelainen

Aada...

Re: Germanische Mytolologie [Aada...]

Geschrieben am 21.12.2009, 20:50 Uhr zitieren Regelverstoß melden

*Natürlich ist bei den Göttern mehr Action, von wegen Met "saufen" und Hammer schwingen..*g*.*

das ist absoluter blödsinn es als solches darzustellen. ich frage mich, was sich leute wie du, bei derartigem bloß denken....

wahrscheinlich aber liegt es bloß am halbwissen.
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Re: Germanische Mytolologie []

Geschrieben am 22.12.2009, 0:51 Uhr Geändert am:22.12.2009, 0:58 Uhr
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Aha! Aada Du glaubst ja doch! In dem Fall an germanische Götter?
Ist das denn wissenschaftlicher? Dieser Unterschied (zu zB.christlichem Glauben/Bibel und Gott) würde mich echt interessieren.
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Re: Germanische Mytolologie []

Geschrieben am 22.12.2009, 14:11 Uhr zitieren Regelverstoß melden

Aada,

ich meinte das doch nur als überzogenen Unterschied zumrömisch-katholischen Glauben(Monotheismus). Ob er nun einen Hammer odereinen steinernen Donnerkeil geschwungen hat und damit Blitz u. Donnerausgesandt hat, ist doch wurscht. Ich kenne auch nicht die Geschichte der Vanen und Asen. Aber das ändert doch nichts an der Tatsache, dass dies eine Sage ist..eben Mythologie. *g* bedeutet im übrigen, dass man den geschriebenen Satz nicht zu ernst nehmen sollte.
Was weiß man denn schon über Gottes Herkunft(römisch-katholisch), Reich, etc. Da hält man sich doch bedeckter. Vater, Sohn u. heiliger Geist(nebst Engelpersonal). Das ist doch irgendwie übersichtlicher als das ganze altgermanische, indogermanische Götter-Theater. Soll jeder glauben, was er will.
Aber die nordische GötterSaga hat, im Normalfall, eben als Weltenstehungstheorie,etc. ausgedient.
Foto von Stina

Stina

Re: Germanische Mytolologie [Stina]

Geschrieben am 22.12.2009, 15:26 Uhr zitieren Regelverstoß melden

Zitat von: Thom am 22.12.2009 00:58:53

Aha! Aada Du glaubst ja doch! In dem Fall an germanische Götter?
Ist das denn wissenschaftlicher? Dieser Unterschied (zu zB.christlichem Glauben/Bibel und Gott) würde mich echt interessieren.

Der Glaube an germanische Mythologie unterscheidet sich stark vom Christlichen.
Er beruht lediglich auf Sagen und Geschichten. Niemand denkt ernsthaft dass im Himmel ein bärtiger Mann sitzt und Blitze schleudert, als Beispiel. Somit ist es zwar nicht wissenschaftlich, steht dieser aber auch nicht im Weg.
Der christliche Glaube stand der Wissenschaft sehr lange sehr wohl im Wege, tut es auch heute noch hin und wieder, in dem er das Recht für sich pachtet und bestimmt wie die Erde entstanden ist und zu sein hat. Er leugnet eindeutig bewiesene wissenschaftliche Erkenntnisse und belügt die Menschen.

Foto von Stina

Stina

Re: Germanische Mytolologie [Stina]

Geschrieben am 22.12.2009, 15:32 Uhr zitieren Regelverstoß melden

Zitat von: Florian am 22.12.2009 15:32:20

Aada,

ich meinte das doch nur als überzogenen Unterschied zumrömisch-katholischen Glauben(Monotheismus). Ob er nun einen Hammer odereinen steinernen Donnerkeil geschwungen hat und damit Blitz u. Donnerausgesandt hat, ist doch wurscht. Ich kenne auch nicht die Geschichte der Vanen und Asen. Aber das ändert doch nichts an der Tatsache, dass dies eine Sage ist..eben Mythologie. *g* bedeutet im übrigen, dass man den geschriebenen Satz nicht zu ernst nehmen sollte.
Was weiß man denn schon über Gottes Herkunft(römisch-katholisch), Reich, etc. Da hält man sich doch bedeckter. Vater, Sohn u. heiliger Geist(nebst Engelpersonal). Das ist doch irgendwie übersichtlicher als das ganze altgermanische, indogermanische Götter-Theater. Soll jeder glauben, was er will.
Aber die nordische GötterSaga hat, im Normalfall, eben als Weltenstehungstheorie,etc. ausgedient.

In der heutigen Zeit brauchen wir keine Weltenstehungstheorien mehr.
Was wir brauchen ist wissenschaftlicher Fortschritt und eine starke Einheit in der Gesellschaft. Keine verrückten Baptisten die die Evolutionstheorie leugnen.
Wir brauchen Werte und Normen, Richtlinien, gerne konservativ-grüne.
In sofern finde ich germanische Mythologie gerade in der heutigen Zeit sehr sinnvoll.

Natürlich wird man die Menschheit unserer Länder nicht unter der Flagge des Germanentums vereinen können, daher bin ich absolut einverstanden mit christlichen Werten. Wenn sie fortschrittlich sind, sozial, sich nicht aufs alte Testerment beziehen und uns nicht behindern.

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Re: Germanische Mytolologie []

Geschrieben am 22.12.2009, 20:56 Uhr zitieren Regelverstoß melden

Stina,

In der heutigen Zeit brauchen wir keine Weltenstehungstheorien mehr.
Was wir brauchen ist wissenschaftlicher Fortschritt und eine starkeEinheit in der Gesellschaft. Keine verrückten Baptisten die dieEvolutionstheorie leugnen.
Wir brauchen Werte und Normen, Richtlinien, gerne konservativ-grüne.
In sofern finde ich germanische Mythologie gerade in der heutigen Zeit sehr sinnvoll.

Das stimmt aber leider nicht. Man denke nur an CERN in der Schweiz. Manerhofft sich hiermit u.a. auch neue Erkenntnisse dsbzgl. Es ist einMilliarden-Projekt an dem, glaube ich, mehrere Länder beteiligt sind.Das zeugt auch nicht gerade von Desinteresse. Und man denke auch an dieAstronomie. Welchen Aufwand betreibt sie um das Weltall zu erforschen.Das macht man auch um das ganze System besser zu verstehen und dasläuft auch wieder auf die Fragestellung hinaus: Wie ist das Weltallentstanden? Bis auf weiteres gilt erstmal die Urknall-Theorie. Aber dasist natürlich keine ausreichende Antwort, die einen "Religiösen"befriedigt. Das wir wissenschaftlichen Fortschritt benötigen. Wer sagtdas? Der Mensch ist von Natur aus neugierig und das ist gut so. Es wirdgeforscht um des Forschens Willen. Aber es gibt hierbei genauso gute,wie böse Absichten dahinter. Wissenschaft ist Wissenschaft und Bier istBier oder eher Glaube ist Glaube. Da sehe ich auch grundsätzlich keinekonkurrierenden Positionen, wenn man mal von gewissen Forschungsfelder,wie z.B. Embryonenforschung, absieht. Das sind alles seperate Themen,deswegen gehe ich auch nicht weiter darauf ein. Klar gibt´s überallHardcore-Fraktionen, leider! Die Evolutionstheorie ist für michplausibel, mit Indizien versehen und bis auf weiteres Stand derErkenntnis. Also ich weiß jetzt nicht, warum Du die germanischeMythologie als sehr sinnvoll betrachtest. Man kann doch auch relativ imEinklang mit der Natur leben ohne sich mit dieser alten Saga zubeschäftigen. Werte und Normen haben wir ja durch den Humanismus, unserGrundgesetz, durch Völkerrechtskonventionen, durch die 10 Gebote,etc.

Natürlich wird man die Menschheit unserer Länder nicht unter der Flaggedes Germanentums vereinen können, daher bin ich absolut einverstandenmit christlichen Werten. Wenn sie fortschrittlich sind, sozial, sichnicht aufs alte Testerment beziehen und uns nicht behindern.
Der überwiegende Teil der Menschheit hat ein Bedürfnis nach Religion,nach Spiritualität. Das ist nunmal Fakt. Das wesentliche amchristlichen Glauben ist eben die Vater-Sohn-Beziehung, das Leben desBrian *g* und seine Auferstehung und sein Sprechen über Gott. Die Bibelist eine Sammlung von Schriften und dient als Glaubensgrundlage.Germanentum...bist du eine "braune Braut" oder was?

lg

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