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Thema "Ist Klimawandel ein Politschwindel?"

Erstellt am 12.6.2007, 14:37 Uhr von Michael Antworten
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Foto von Michael

Michael

Re: Ist Klimawandel ein Politschwindel? [Michael]

Geschrieben am 12.6.2007, 14:37 Uhr Geändert am:12.6.2007, 14:37 Uhr
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Mal lesen, was ihr hierzu so zu schreiben wisst !

Also ich bin der Meinung, daß die Klimaforscher sich hier eine nicht versiegenden Lohnquelle verschafft haben.
Klimawandel gab es schon zu allen Zeiten. Nur gab es da noch nicht die Technik, um dies alles zu erklären.
Auch CO 2 gab es zu früheren Zeiten schon mehr als man für möglich hält.
Auch heute noch strömt mehr CO 2 aus den Weltmeeren als aus Industrie und Auspuff.
Die Sonne allein und das Kippen der Erdachse ist verantwortlich für den Klimawandel.

Das Abschmelzen der Polkappen sorgt für zuviel Süßwasser, was das Versiegen des Golfstromes bewirkt.
Dazu muss man wissen, daß der Golfstrom für unser Wetter eine sehr grosse Rolle spielt.

So, nun lasst euch mal aus.
Ich bin sehr gespannt auf eure Ausführungen.
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Re: Ist Klimawandel ein Politschwindel? []

Geschrieben am 12.6.2007, 17:28 Uhr Geändert am:25.9.2008, 11:29 Uhr
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cooles thema.

mich macht das ganze gerede zu blöd. vor allem die panik von den politikern ist echt jämmerlich.

und wenn ich hier schon schreib mal ne frage:

wenn ich in nen autokatalog schaue und mir den treibstoffverbrauch anschaue, mit dem co2 ausstoß vergleiche...

dann ergibt sich auf eine recht seltsame art und weise eine gewichtszunahme des brennstoffes. irgendwie ist das doch schon seltsam wenn aus 80g sprit auf einmal 120g co² werden. vor allem wenn man noch den ruß bzw. feinstaub mit einrechnet ergibt sich fast eine gewichtszunahme von 70%...

also wie kann ich jetzt energie gewinnen und dabei noch das ausgangsmaterial erhöhen?
wenn das irgendwie ginge hätte einstein sich auch annen strand legen können..

aber da cih chemisch ne niete bin könnt mal einer so nett sein und mir das näher bringen?
(und bitte nicht: das ist gottes wille - kanns nimmer hören)
Foto von Mareike Wagner

Mareike...

Re: Ist Klimawandel ein Politschwindel? [Mareike...]

Geschrieben am 12.6.2007, 21:14 Uhr Geändert am:12.6.2007, 21:14 Uhr
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eigentlich dürfte nicht mehr aus dem auto rauskommen als reingeht...vor allem, weil das verbrennen eine chemischre reaktion ist und hier das \"Gesetzt der Erhaltung der Masse\" glit. D.h. vor der Reaktion ist das Zeug genauso schwer wie nachher (ausgenommen von dem klitzekleinen bisschendas in energie umgewandelt wird)

Das Problem bei der globalen erwärmung ist, meiner meinung nach, dass sich die erde erwärmt und die polkappen schmelzen und dass dadurch den pinguinen der lebensraum genommen wird. außerdem wird sich die luftfeuchtigkeit erhöhen...
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Re: Ist Klimawandel ein Politschwindel? []

Geschrieben am 13.6.2007, 20:08 Uhr Geändert am:25.9.2008, 11:29 Uhr
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eben @Mareike

aber wie können dann die autohersteller auf die DIN norm kommen?
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Re: Ist Klimawandel ein Politschwindel? []

Geschrieben am 14.6.2007, 10:39 Uhr Geändert am:14.6.2007, 10:39 Uhr
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das klima hat sich schon seit es die erde gibt verändert.ich glaube nicht, dass wir etwas daran drehen können
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Re: Ist Klimawandel ein Politschwindel? []

Geschrieben am 14.6.2007, 21:26 Uhr Geändert am:25.9.2008, 11:29 Uhr
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Es ist doch komisch, dass das Klima jetzt zu kippen droht, ca 100 Jahre nach der industiellen Revolution. Oder nicht?
Und ob der Golfstrom sich wirklich abschwächt, wird auch immer mehr angezweifelt.

Fazit: Was genaues weiß keiner. Also was tun? Weitermachen wie bisher?
Foto von Michael

Michael

Re: Ist Klimawandel ein Politschwindel? [Michael]

Geschrieben am 15.6.2007, 12:17 Uhr Geändert am:15.6.2007, 12:17 Uhr
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Weiter machen wie bisher ist wohl falsch.
Man sollte, und damit meine ich alle; schon etwas gegen die Umweltverschmutzung tun.
Ich denke, das damit auch die Industrie noch genug zu tun hat.
Das Thema wird nur forciert, weil die Klimaforscher und gewisse Industriezweige Morgenluft und Verdienst gewittert haben.
Gerade gestern abend, oder besser gesagt heute nacht, war wieder eine Dokumentation auf Phoenix zu sehen, wo gesagt wurde, das es Klimawandel schon zu allen zeiten gab.
Foto von Evelyn

Evelyn

Re: Ist Klimawandel ein Politschwindel? [Evelyn]

Geschrieben am 15.6.2007, 13:25 Uhr Geändert am:15.6.2007, 13:25 Uhr
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Wenn irgendwelche Katastrophenmeldungen in den Medien hochgespielt werden und Endzeitstimmung aufkommen soll, frage ich mich zuerst, wer verdient daran?
Klimawandel gab es immer. Wäre globale Abkühlung nicht schlimmer, als globale Erwärmung?
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Re: Ist Klimawandel ein Politschwindel? []

Geschrieben am 15.6.2007, 13:31 Uhr Geändert am:25.9.2008, 11:29 Uhr
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Zitat:


Gerade gestern abend, oder besser gesagt heute nacht, war wieder eine Dokumentation auf Phoenix zu sehen, wo gesagt wurde, das es Klimawandel schon zu allen zeiten gab.


Ich liebe Phoenix, aber um zu wissen, dass es Klimawandel schon immer gab... dafür brauche ich kein Phoenix.
Wenn man aber gute 30 bis 50 Jahre auf dieser Erde wandelt, dann merkt man wohl selbst schon Unterschiede zu früheren Zeiten.
Der Klimawandel ist auch nur eines von vielen Problemen. Der Mensch hat viel zu stark in die natürlichen Abläufe eingegriffen.
Waldrodung, Flüsse begradigen, Atomtests und und und. Irgendwann muss es auch der stärksten Mutter Erde zu viel werden.
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Re: Ist Klimawandel ein Politschwindel? []

Geschrieben am 15.6.2007, 14:00 Uhr Geändert am:25.9.2008, 11:29 Uhr
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Im Grunde ist es doch ganz einfach. Es gab bis jetzt eine natürliche Klimaentwicklung, die das Entstehen der Menschheit ermöglicht hat. Also wäre es doch auf jeden Fall besser und sicherer, das Klima lieber weniger als mehr zu beeinflussen (und allgemein lieber weniger als mehr in die biologische Entwicklung einzugreifen).

Wenn man das so macht, gibt es zwei Fälle: 1. irgendwann stellt sich raus, dass die Zurückhaltung richtig war - Gut. 2. Irgendwann stellt sich raus, dass die Zurückhaltung unnötig war - dann ist zumindest kein Schaden entstanden. Die Menschheit kann durch Klimaschutz also auf keinen Fall verlieren, wohl aber durch Nichtstun. Also, was gibt es da noch zu überlegen?

Panikmache ist klar nicht angesagt, aber das Thema jetzt ernsthaft anzupacken, halte ich absolut für richtig.
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Re: Ist Klimawandel ein Politschwindel? []

Geschrieben am 15.6.2007, 14:03 Uhr Geändert am:25.9.2008, 11:29 Uhr
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Zitat:



Panikmache ist nicht angesagt, aber das Thema jetzt ernsthaft anzupacken, halte ich absolut für richtig.


Ganz genau!
Foto von Wayne

Wayne

Re: Ist Klimawandel ein Politschwindel? [Wayne]

Geschrieben am 15.6.2007, 15:47 Uhr Geändert am:15.6.2007, 15:52 Uhr
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Also klimaschwankungen gab es schon immer.
Vor einigen Jahrtausenden war die Erde um ein paar grad wärmer als heutzutzage!
Ob der Golfstrom wirklich zum erliegen kommt ist noch die frage!?!;)
Grönland heißt Grönland weil es früher dort mal GRÜN war. Heißt keine minusgrade. hat die welt auch ausgehalten.
Zu zeiten des wirtschaftlichen aufschwung, heißt mehr CO² war die erde kälter als wärhend der wirtschaftsflaute in den 70ern (weniger CO²).
Es ist garnicht bewiesen wie groß der anteil von CO² an der erwärmung ist. Niemand weiß wieviel Licht reflektiert wird und welchen einfluss es auf die erwärmung hat.
Und nun schaut euch mal an wieviel gefährliche Metangase ein Kuh produziert. Da fahr ich denn doch lieber wieder Auto .
schönen Gruß

Achso ich möchte trotzdem noch hinzufügen das die emissionen zur zeit auf keinen fall richtig oder gar gut sind! Die umwelt zu schützen hat etwas mit nachhaltigkeit zu tun und ist in jedem fall zu empfehlen. den klimawandel und die damit verbundene apocalypse als anlass zur reduzierung von treibhausgasen zu nehmen ist vll ein guter ansatz uns zum nachdenken anzuregen;)
Foto von Wayne

Wayne

Re: Ist Klimawandel ein Politschwindel? [Wayne]

Geschrieben am 15.6.2007, 15:49 Uhr Geändert am:15.6.2007, 15:49 Uhr
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Zitat:

Wenn irgendwelche Katastrophenmeldungen in den Medien hochgespielt werden und Endzeitstimmung aufkommen soll, frage ich mich zuerst, wer verdient daran?
Klimawandel gab es immer. Wäre globale Abkühlung nicht schlimmer, als globale Erwärmung?


Die \"erwärmung\" hätte ja eie globale abkühlung zur folge liebe evelyn.... das ist ja das problem! gegen ein paar grad mehr in unseren breitengraden hat ja niemand was einzuwenden.
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Re: Ist Klimawandel ein Politschwindel? []

Geschrieben am 15.6.2007, 23:19 Uhr Geändert am:15.6.2007, 23:19 Uhr
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oje, da sollen wir ja schon wieder mal gegen irgendwas sein.

In meiner Jugend gegen die Kommunisten und auch gegen die Kapitalisten, später dann gegen Drogen und nebenbei noch gegen Atomkraft, weiter dann gegen das Waldsterben, gegen Kriege, gegen Mißbrauch von Kindern, gegen den Hunger in der Welt, gegen Terrorismus, gegen alles was irgendeiner irgendwo als Ü B E L anprangert. Eine schier endlose Liste ließe sich hier aufführen.

Liebe Mitmenschen, laßt uns doch ganz einfach mal den Spieß umdrehen.
Laßt uns endlich klar und ein-deutig f ü r all das sein, was dem L e b e n dienlich und förderlich ist.
Unter Leben begreifen wir doch alles Organische - also insbesondere diese Erde, denn sie ist schlicht ein großer und hochkomplexer Organismus welcher - ebenso wie auch unser eigener Körper einen Mangel an Gesundheit aufweisen kann.
Welcher sich dann eben in Form einer sogenannten Krankheit zum Ausdruck bringt.
Um uns darauf aufmerksam zu machen, daß wir bitte achtsam mit allem umgehen sollten.

Ansonsten zeitigt eine jegliche Ursache auch immer eine Aus - Wirkung.

Kann doch jeder auch kapieren !
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Re: Ist Klimawandel ein Politschwindel? []

Geschrieben am 13.3.2008, 9:48 Uhr Geändert am:14.3.2008, 12:57 Uhr
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Der Einfluss des Menschen auf den Klimawandel ist relativ gering.

Es existieren zwei verschiedene Phänomene in Bezug auf den Klimawandel,wobei ein Phänomen
die Ursache darstellt,währendessen das andere nur einen sogenanten Beschleunigungseffekt darstellt..
- Einmal ist es der sogenannte Treibhauseffekt
(welcher jedoch keine Ursache darstellt,sondern das Unaufhaltsame nur beschleunigt)
- Und einmal ist es der tatsächliche,Astrophysikalische Prozess,welcher sich nicht verhindern
lässt und bereits mehrere tausendmal geschah bevor es uns Menschen überhaupt gab.

1.
Was bedeutet bzw.was versteht man Treibhauseffekt?
Vorweg:
Die Sonnenenergie,die wir erhalten wird als kurzwellige Sonnenenergie bezeichnet.
Diese wird dann von der Erdoberfläche reflektiert und als langwellige Sonnenenergie wieder Richtung Orbit gedrängt(Wiederholung im Text).

Ersteinmal das Vergleichsbeispiel,nach dessen Bezeichnung auch der Vorgang benannt wurde:

Sonnenenergie dringt durch die Verglasung in das Treibhaus ein,die dann dort erzeugte Wärme kann jedoch durch das Glas nicht wieder entweichen und es kann dadurch eine enorme Hitze entstehen.
Wäre das Treibhaus nun mit dunklem Glas versehen,würden entsprechend weniger Sonnenstrahlen (kurzwellige Sonnenenergie) in das Treibhaus eindringen und somit auch weniger Wärme entstehen bzw.im Treibhaus würden “normale“ Temperaturen herrschen..
Das Ozonloch stellt jedoch zum Vergleich hiefür an besagter Stelle ein helles Glas dar,durch das einfach mehr Sonnenenergie in das Treibhaus eindringen kann,dieses jedoch nicht mehr verlassen kann.
Folglich wird es im Treibhaus immer wärmer.
Je größer das helle Glas wäre(vergleichsweise dem Ozonloch)desto heißer würde es werden.
Dieser Vorgang wird daher Treibhauseffekt genannt.

Selbiges geschieht durch einen natürlichen Vorgang mit unserem Planeten.
Die eingestrahlte Sonnenenergie in die Atmosphäre(genannt kurzwellige Sonnenenergie)wird von der Erdoberfläche reflektiert und gelangt als langwellige Sonnenenergie wieder Richtung Orbit.
Die natürlichen Treibhausgase u.a.Kohlendioxid(CO2) sind anteilig zu 0,003% in unserer Atmosphäre vorhanden und fungieren wie eine natürliche Schutzglocke
(vergleichsweise der Verglasung im Treibhaus).
Die von der Erde reflektierten langwelligen Wärmestrahlen werden durch die Treibhausgase gebunden,welches verhindert dass diese wieder vollständig ins All entweichen.
Dadurch erwärmt sich unsere Erde.
Diesen Vorgang bezeichnet man als den natürlichen Treibhauseffekt.
Ohne die natürlichen Treibhausgase läge unsere Durchschnittstemp. bei ca.-18°C
Je mehr Treibhausgase in unsere Atmosphäre vorhanden sind,desto wärmer wird es,da vermehrt langwellige Wärmestrahlen gebunden werden.
Das nun berühmt bekannte Ozonloch,welches u.a.durch FCKW bereits stark geschädigt wurde und der Treibhauseffekt sind zwar zwei völlig verschiedene Phänomene,jedoch kooperieren diese unwillkürlich miteinander,welches schlussendlich den verstärkten Treibhauseffekt wie folgt darstellt:
(Denke an das Beispiel eines dunkel verglasten Treibhauses,wo an einer Stelle helles Glas eingesetzt wurde)
Durch Ozonkiller wie FCKW kann durch das geschädigte Ozonloch verstärkt die kurzwellige Sonnenenergie eintreten,welche aber durch den erhöhten Anteil der Treibhausgase nicht wieder zu gleichem Anteil als langwellige Sonnenenergie die Atmosphäre verlassen kann.
Denn durch zunehmenden Anteil der Treibhausgase wird hierdurch vermehrt langwellige Sonnenenergie abgefangen bzw,gebunden und somit verhindert,dass diese wieder ins All gelangen.
Ein Anstieg von den 0,003% auf 0,005% hätte drastische Folgen für uns.

Dieser Anstieg wird u.a.durch zusätzliche Treibhausgase und Ozonkiller wie FCKW verursacht und somit ist die Stabiliät des Weltklimas selbstverständlich gefährdet.

Dies bedeutet,dass unser Klima zunächsteinmal durch die richtige Konzentration an CO2 bestimmt wird.

2.
Mit dem tatsächlichen Klimawandel hat dies jedoch rein gar nichts gemeinsam.
Dieser beruht auf rein Astrophysikalischen Prozessen:

Der Klimawandel geschah bereits zigtausendemal bevor wir überhaupt existierten.
Die heutige globale Klimaerwärmung begann bereits vor etwa 15.000-10.000 .Jahren,was folglich das Ende der letzten Eiszeit.bedeutete.
In einer imanigären Satelitenaufnahme könnte man im Zeitraffer das Schmelzen der u.a.
3 km.dicken Eisschicht verfolgen,welche fast die ganze Nordhalbkugel und auch Teile der südlichen Hemisphäre bedeckten.
Die heutigen Gletscher sind nichts anderes als Überbleibsel der letzten Eiszeit,welche immer noch dahinschmelzen.

Hier nun die Erklärung dieses Prozesses einmal ganz von vorne:
Die Erde dreht sich in 24h um die eigene Rotationsachse und während eines Jahres um die Sonne.
Hierbei steht die Erde jedoch nicht „gerade“ im Universum sonder „schräg“.
Die Rotationsachse der Erde ist gegenüber der Bahnachse der Erde zur Sonne z.Zt. um ca.23,5° geneigt.
Diese Neigung der Rotationsachse ist auch verantwortlich für unsere Jahreszeiten und somit auch dem ständigem Klimawandel entsprechen und natürlich auch unsere Klimazonen erzeugen.
Diese “Neigung“ der Rotationsachse verändert sich jedoch imVerlauf der Zeit.

Dies bedeutet also,dass die Rotationsachse auf und ab pendelt,wodurch die Sonneneinstrahlung auf die Erde Flächenmäßig entsprechend anders verteilt wird..
Hinzu kommt,dass die Enden der Rotationsachse zwischen 25.700-26.500 Jahren einen vollendeten Kreis zeichnen.
Die Bewegung unserer Erde entspricht also einem Pendel bzw.Kreisel.
Während Vollendung dieses Kreises ändert sich somit die Neigung der Rotationsache zu Sonne und zwar um 7°.
Rein mathematisch betrachtet betrug die Neigung der Rotationsachse zur Sonne vor 13.000 Jahren also nur ca.20,5°.
(13.000 Jahre entspricht also ca. der Häfte der benötigten Zeit der Rotationsachsen,den Kreis zu vollziehen)
Durch die ständige Erhöhung dieses Neigungswinkels wurde der Einfallswinkel der Sonnenenergie ebenso ständig verändert und folglich wurde es immer etwas wärmer.
Demnach bedeutete dieses auch das Ende der letzten Eiszeit vor ca.13.000 Jahren.
Heute hat dieser Neigungswinkel mit 23,5° so ziemlich den höchsten Stand erreicht.
Eine Senkung dieses Neigungswinkels ist vorprogrammiert.

Die Vermutung sämtlicher Wissenschaftler ist,dass immer dann eine Eiszeit eintrifft wenn die Einstrahlung der Sonne in den nördlichen Breiten minimal ist bzw.wird.
Somit ist für jeden nachvollziehbar,dass der Klimawandel ein ganz natürlicher und unaufhaltsamer Prozess ist.
Es ist nachvollziehbar,dass der Einfallswinkel der gesamten eingestrahlten Energiemenge je nach Neigung der Rotationsachse und somit dem “Stand“ des Planeten jeweils Flächenmäßig anders verteilt wird.
Dieser Prozess hat somit auch drastische Temperaturschwankungen zufolge u.a. werden Eiszeiten verursacht oder auch beendet~vor allem in den nördlichen Breitengraden.
Dies belegen u.a.auch die nachgewiesenen Perioden der vergangenen Eiszeiten.

So wie im Frühjahr durch die veränderte Sonneneinstrahlung der Schnee schmilzt und es im Winter wieder schneit und alles gefriert,so werden auch künftig Eiszeiten sowie globale Klimaerwärmungen einem natürliche Prozess unterzogen,der sich nicht vehindern lässt.
Simpel ausgedrückt,handelt es sich bei den Jahreszeiten um einen jeweiligen Kurzzeitprozess
der Klimaveränderung,während es sich bei der globalen Klimaerwärmung um einen Langzeitprozess handelt,der viele von tausenden Jahren andauert.

Der Beschleunigungseffekt der Erwärmung durch das Ozonloch und den vermehrten Treibhausgasen tragen in diesem Langzeitprozess allerdings nur einen sehr kleinen Teil bei.

Jedoch sollte jeder einzelne von uns trotz allem auf eine gesunde Umwelt achten.
Die Begründung,die Erde erwärmt sich ja sowieso,kann kein Anlass dafür sein dass mit Absicht weiterhin grob Fahrlässig unsere Atmosphäre verschmutzt wird.

Anmerkung:
Durch das Schmelzen der Gletscher und Pole wir das Salzwasser der Meere hierdurch verstärkt mit dem Süsswasser des schmelzenden Eises verdünnt.
Ab einem gewissen Anteil von Süsswasser in den Ozeanen wird u.a.auch der Golfstrom abbrechen.
Dies hat zur Folge,dass sich in unseren Breitengraden das warme Klima dem Ende zuneigt und innerhalb weniger tausend Jahre große Teile der nördlichen Hemisphäre wieder zufrieren werden.

Ich habe diesen Bericht nach meinen Erkenntnissen und bestem Wissen verfasst.
Für eine evtl.Unrichtigkeit beziehe ich gerne Stellung und lasse mich eines besseren belehren.

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