Thema "Warum Gott?"
Erstellt am 11.11.2007, 13:53 Uhr von
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Re: Warum Gott? []Geschrieben am 11.11.2007, 13:53 Uhr Geändert am:11.11.2007, 13:53 Uhrzitieren Regelverstoß melden
Hi... Ich hab mich mal ein bisschen durchs forum gewurschtelt und festgestellt, dass es hier viele gläubige Menschen gibt... Nun wollte ich schon immer mal wissen warum jemand an Gott glaubt (da ich nicht selber an einen Gott glaube, weiß ich es nicht) und wer oder was Gott für ihn ist...Würde mich freuen, wenn ein paar Antworten Licht in dieses dunkel bringen würde... Liebe Grüße
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Re: Warum Gott? [Brigitt...]Geschrieben am 11.11.2007, 14:39 Uhr Geändert am:11.11.2007, 14:39 Uhrzitieren Regelverstoß melden
Hallo,
ich glaube an Gott, weil ich davon überzeugt bin, das dies der einzige Weg zur Rettung und damit in den Himmel ist. Gott ist für mich, mein Schöpfer, Vater, Retter, Herr, Freund. |
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Re: Warum Gott? []Geschrieben am 11.11.2007, 14:56 Uhr Geändert am:11.11.2007, 14:56 Uhrzitieren Regelverstoß melden
erstmal vielen lieben dank für deine antwort... aber kannst du auch erklären, warum das dein Glaube ist? Ich meine, wann und wie und warum, denkst du, ist dieser Glaube in dir erwacht?
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Re: Warum Gott? []Geschrieben am 11.11.2007, 15:03 Uhr Geändert am:11.11.2007, 15:03 Uhrzitieren Regelverstoß melden
Brigitte...du schreibst weiter unten, dass du überzeugt bist, dass es sowohl Gott als auch Teufel gibt... welcher Gestalt sind die beiden für dich?
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Re: Warum Gott? []Geschrieben am 11.11.2007, 15:18 Uhr Geändert am:11.11.2007, 15:18 Uhrzitieren Regelverstoß melden
Ich glaube an Gott, da es einfach viele Dinge in meinem Leben gibt, die könnte man auch mit \"Zufall\" erklären, aber für mich war da einfach eine höhere Macht am Werk. Außerdem habe ich ihn in meiner schwersten Zeit kennenlernen dürfen.
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Re: Warum Gott? []Geschrieben am 11.11.2007, 15:24 Uhr Geändert am:11.11.2007, 15:24 Uhrzitieren Regelverstoß melden
Ich glaube nicht unbedingt an den biblischen Gott aber an einen letzten Grund aller Dinge. So nach dem Motto: \"Coincidentia oppositorum\" des Nikolaus Cusanus, daß alle endlichen Gegensätze im Unendlichen, also in Gott zusammenfallen. Und das einem dieses dann auch irgendwie bewußt wird.
Rein pragmatisch gesehen, ist er doch immer eine kleine Stütze, die einem etwas Mut, Hoffnung und letztlich ein Happy End verspricht. Dies ist aber mehr rein persönlich und kann man wohl nicht als richtigen Glauben bezeichnen. Im Endeffekt weiß ich ja, daß mein persönlicher Glaube etwas hilft und dabei ist es ja praktisch egal, ob Gott existiert oder nur mein Denken von ihm. Gruß |
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Re: Warum Gott? [Brigitt...]Geschrieben am 12.11.2007, 14:57 Uhr Geändert am:12.11.2007, 14:57 Uhrzitieren Regelverstoß melden Zitat:erstmal vielen lieben dank für deine antwort... aber kannst du auch erklären, warum das dein Glaube ist? Ich meine, wann und wie und warum, denkst du, ist dieser Glaube in dir erwacht?Als ich 17 war verstarb meine Mutter. Das hat mich in eine schwere Krise gestürzt. Ich habe Gott dafür verantwortlich gemacht. Ich wollte mit Gott und Kirche nichts mehr zu tun haben. Ich hatte eine schwere Krise. Mir wurde alles gleichgültig und egal. Ca. ein Jahr danach ergab es sich dass ich an einer Christlichen Veranstaltung teilnahm. Weshalb ich da hin bin, hab ich keine Ahnung mehr. Da gab es was das mich fasziniert hat. Die Leute hatten was das ich nicht hatte. Sie strahlten eine Freude und Liebe aus, die ich so nicht kannte. Das hat mich neugierig gemacht. Zunächst begann ich christliche Bücher zu lesen, dann begann ich die Bibel zu lesen. Nach einiger Zeit hatte ich dann das Gefühl dass ich mich entscheiden muss. Entweder ich entscheide mich für ein Leben mit Gott oder dagegen. Ich hab mich dafür entschieden. Als ich 20 war hab ich mich dan im See taufen lassen. Inzwischen sind etliche Jahre vergangen je länger ich diesen Weg gehe je mehr bin ich davon überzeugt. Dies mal als kleine Kurzzusammenfassung. Ich hoffe ich konnte deine Frage wenigstens teilweise damit beantworten. |
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Re: Warum Gott? [Brigitt...]Geschrieben am 12.11.2007, 15:07 Uhr Geändert am:12.11.2007, 15:07 Uhrzitieren Regelverstoß melden Zitat:Brigitte...du schreibst weiter unten, dass du überzeugt bist, dass es sowohl Gott als auch Teufel gibt... welcher Gestalt sind die beiden für dich?Das war glaub ich bei einem anderen Thema aber egal Also zunächst einmal Gott. Gott sandte seinen Sohn Jesus zu uns auf die Erde. Jesus wurde gekreuzigt und ist am dritten Tag auferstanden. Danach sandte er uns den Heiligen Geist, der in uns lebt, sofern wir das wollen. Der Teufel ist ein gefallener Engel. |
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Re: Warum Gott? []Geschrieben am 13.11.2007, 9:35 Uhr Geändert am:25.9.2008, 11:29 Uhrzitieren Regelverstoß melden
Die menschen die nicht den verstand benutzen , selber denken und gerne träumen , die glauben.! in der bibel gibt es hunderte stellen die bschreiben das gott kein überwese´n ist sondern nur ein ziemlich technikvernarrter
mensch!
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Re: Warum Gott? []Geschrieben am 13.11.2007, 13:04 Uhr Geändert am:13.11.2007, 13:04 Uhrzitieren Regelverstoß melden
ja, dass der Glaube an Gott in irgendeiner Form eine Stütze sein kann um mit den täglichen Wirren des Lebens und mit tragischen Ereignissen im besonderen umzugehen, war mir bewußt. Nur verstehe ich nicht, warum man das Leben nicht als das sehen kann, was es ist, und unbedingt \"göttliche\" erklärungen benötigt, um nicht zu verzweifeln. Sicher, auch ich glaube an etwas, aber ich denke, das ist irgendwie rationaler und nicht ganz so weit her geholt. Wenn nun wirklich kein \"höherer\" plan und sinn in dem Dasein der Welt und deren Lebewesen existiert warum fällt es dem einen schwerer als dem anderen, das zu akzeptieren?
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Re: Warum Gott? [Tina...]Geschrieben am 13.11.2007, 17:05 Uhr Geändert am:13.11.2007, 17:05 Uhrzitieren Regelverstoß melden
Man hat eben gern jemand, dem man die ganze Schuld an allem geben kann.
Oder einen, der einem hilft wenn es sonst keiner kann. |
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Re: Warum Gott? []Geschrieben am 13.11.2007, 18:32 Uhr Geändert am:13.11.2007, 18:32 Uhrzitieren Regelverstoß melden Zitat:ja, dass der Glaube an Gott in irgendeiner Form eine Stütze sein kann um mit den täglichen Wirren des Lebens und mit tragischen Ereignissen im besonderen umzugehen, war mir bewußt. Nur verstehe ich nicht, warum man das Leben nicht als das sehen kann, was es ist, und unbedingt \"göttliche\" erklärungen benötigt, um nicht zu verzweifeln. Sicher, auch ich glaube an etwas, aber ich denke, das ist irgendwie rationaler und nicht ganz so weit her geholt. Wenn nun wirklich kein \"höherer\" plan und sinn in dem Dasein der Welt und deren Lebewesen existiert warum fällt es dem einen schwerer als dem anderen, das zu akzeptieren?Es sind ja nicht nur Erklärungen, sondern man erhofft sich eben ein \"göttliches\" Happy-End, egal wie einem das Leben mitgespielt hat. Was ist denn das Leben? Ein realer Windhauch von Existenz im Verhältnis zum Universum. Außerdem ist es ein chaotisches System, was man nur in einem kleinen Rahmen selber bestimmen kann. Gott ist eben der Universalkompensator für alle Ungewißheiten, Leiden und nicht zu beantwortenden Fragen in dieser Welt. Er verspricht ein Leben nach dem Tode, allerdings auch negative Konsequenzen im Falle eines gottlosen Lebens. Es ist natürlich immer gut im Leben, wenn man \"größtenteils\" auch rational denkt und handelt. Aber wie will man rational an etwas herangehen, was im Grunde irrational ist und damit meine ich Gott. Es ist eben eine Form von Metaphysik, die Physik von den letzten Gründen und Ursachen. Welche hast Du denn? Man kann natürlich auch das Universum als Denkgrenze ziehen, dann benötigt man auch keine weitergehende Erklärung. Das Universum ist halt da und damit Aus die Maus. Warum akzeptieren einige, das reale Leben und andere nicht? Der Mensch ist halt unterschiedlich. Seine Erziehung, seine Erfahrungen, seine Emotionen, sein Denken(Grenzen), sein Schicksal, usw. Klar, das da einige praktisch ohne Gott auskommen, manche eben nicht. Man hat ja schließlich Entscheidungsfreiheit(angenommene). Gruß |
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Re: Warum Gott? []Geschrieben am 15.11.2007, 16:20 Uhr Geändert am:15.11.2007, 16:20 Uhrzitieren Regelverstoß melden
Hallo ich würde mir da keine solchen gedanken darüber machen ich brauch auch keine religion und leb gut damit,von wegen seelenfrieden und paradies und so ich bin da realist wenn du stirbst bist tot und da kommt auch nix mehr.
mfg priest |
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Re: Warum Gott? [Andreas]Geschrieben am 20.11.2007, 23:26 Uhr Geändert am:20.11.2007, 23:26 Uhrzitieren Regelverstoß melden
Ich glaube an Gott, weil die Wahrscheinlichkeit in meinen Augen recht hoch ist, daß es einen Gott gibt.
Alles andere wären persönliche Erfahrungen. |
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Re: Warum Gott? []Geschrieben am 6.12.2007, 8:19 Uhr Geändert am:6.12.2007, 8:19 Uhrzitieren Regelverstoß melden Hallo ihr suchenden!Ich glaube an GOtt, da ich die Fähigkeit verscheidener Wahrnehmungen gemacht habe. Diese Wahrnehmungen waren durch Gebete, diese Gebete veränderten meinen inneren Zustand, und in sochem Momnet vernimmt auch Wahrheiten. Es ist nur von entscheindender Rolle, sich dabei auch zu öffnen. Was öffen? Das innerste, dass Herz. Wenn man sich dann sich für Jesus entschieden hat, will der Mensch mehr davon erfahren, also verlegt man die Suche auf die Bibel, die dann wirklich auch gelesen werden sollte. GOtt, war für mich allerdings auch immer schon in meinem Leben anwesed, und das habe ich damls schon gespürt. Aus meinen Erfahrungen kann ich nur berrichten das ich erlebt habe und es war immer in meinem Bewuutsein vorkommend. Während meines Studiums der Biologie an der TUM sowie auch an der LMU durch naturwissenschaftlichen Berichte zwar das \"\"WIE\" aber nie das \"WARUM\" definiert.Es waren wissenschaftliche Auslegungen die nicht über den Telerrand hinausblicken konnten, Schade! Da wurde der Glaube gefestigt, durch Gedankenmodelle die ich mir mittels meines Wissens erbaute. Das nennt man Auslegung. Das letzte ist das ich geistig mich in vommen vertrauen mich auf gott einlassen kann unddadurch etwas, erfahre das nur göttlich sein kann.- in diesem sinne
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