• Startseite
  • E-Mail
  • Webcity
  • Video
  • kostenlos spielen Games

Videos

Mitglieder online

meike leopold meike leopold
Flensburg
Ramona Roszwita Ramona Roszwita
Mönchengladbach
Andreas Brinkmann Andreas...
Berge
nadine waibel nadine waibel
Hatzenbühl
Carmen Keller Carmen Keller
Würzburg
Armin Siebe Armin Siebe
Berlin
Tobias Kemper Tobias Kemper
Rheine
poseidon platones poseidon...
Düsseldorf
Hans Alden Hans Alden
Speyer
René Gröbner René Gröbner
Leipzig
mehr

Thema "Bewerbungsgespräch oder Vorstellungsgespräch: Habt ihr Tipps, Hinweise oder gar Warnungen?"

Erstellt am 21.1.2010, 17:31 Uhr von Kathi M Antworten
Sortierung:  chronologisch « vor  1  2  3  4  5  weiter »
Foto von Hans Ebert

Hans Ebert

Re: Bewerbungsgespräch oder Vorstellungsgespräch: Habt... [Hans Ebert]

Geschrieben am 5.3.2010, 13:48 Uhr zitieren Regelverstoß melden

da kommt es sicher darauf an um was für posten es sich handelt. ein kleiner schlosser ist im normalfall nicht so wichtig wie ein mittlerer oder hoher manager. bei diesen will man bestimmt mehr wissen und wird auch mehr mittel einsetzen.
Foto von Kathi M

Kathi M

Re: Bewerbungsgespräch oder Vorstellungsgespräch: Habt... [Kathi M]

Geschrieben am 5.3.2010, 12:42 Uhr zitieren Regelverstoß melden

Was haltet ihr denn von der Theorie, dass Unternehmen Suchmaschinen befragen, um private Details ihrer Bewerber zu erfahren?

Ich denke ja, dass viele Firmen gar nicht die nötige Zeit haben, jeden bei jeder Community zu suchen.
Foto von Hans Ebert

Hans Ebert

Re: Bewerbungsgespräch oder Vorstellungsgespräch: Habt... [Hans Ebert]

Geschrieben am 2.3.2010, 19:32 Uhr zitieren Regelverstoß melden

es war auch nicht unwichtig welcher klasse man angehörte. im gegensatz zur heutigen zeit wurden kinder aus der arbeiterklasse bevorzugt, wobei die bewaffneten organe (polizei und armee) zur arbeiterklasse zählten trotz studium das evtl. absolviert wurde. es konnte schon schwerer werden wenn die eltern der "intelligenz" angehörten. so wollte man verhindern das sich eliten bildeten. jedenfalls war das die antwort meines staatsbürgerkundelehrers auf diese frage.
im gegensatz zur jetzigen zeit in der genau in die andere richtung hin gearbeitet wird.
Foto von Annegret Kosslik

Annegret...

Re: Bewerbungsgespräch oder Vorstellungsgespräch: Habt... [Annegre...]

Geschrieben am 2.3.2010, 11:57 Uhr zitieren Regelverstoß melden

Ich habe letztens einen Bericht gesehen, wo das Thema "Studieren in der DDR" im Mittelpunkt stand. Nicht nur die Verfplichtung zum Offizier ermöglichte ein Studium, sondern zum Beispiel auch die positive Einstellung zum Arbeiter- und Bauernstaat (Mitgliedschaft FDJ oder Teilnahme an der Jugendweihe) waren Voraussetzungen für ein Studium.
Grundsätzlich galt der Numerus Clausus in der DDR und die Zahl wie viele Hochschulabsolventen für welche Berufsbereiche gebraucht werden, stand auch fest.

Da ist es doch heute einfacher!
Foto von Kathi M

Kathi M

Re: Bewerbungsgespräch oder Vorstellungsgespräch: Habt... [Kathi M]

Geschrieben am 23.2.2010, 12:51 Uhr zitieren Regelverstoß melden

Zitat von: Silvio am 23.02.2010 12:51:36

da ihr vom thema etwas abweicht,gab auch noch andere möglichkeiten in der ddr zum studium zu kommen.ich wollte nicht studieren und hab mich für länger verpflichtet,geb kathi in einer sache recht,so ein bissel armee würde einigen nicht schaden.

Welche Möglichkeiten gab es denn noch?

gestrichen

Re: Bewerbungsgespräch oder Vorstellungsgespräch: Habt... []

Geschrieben am 17.2.2010, 22:54 Uhr zitieren Regelverstoß melden

da ihr vom thema etwas abweicht,gab auch noch andere möglichkeiten in der ddr zum studium zu kommen.ich wollte nicht studieren und hab mich für länger verpflichtet,geb kathi in einer sache recht,so ein bissel armee würde einigen nicht schaden.
Foto von Kathi M

Kathi M

Re: Bewerbungsgespräch oder Vorstellungsgespräch: Habt... [Kathi M]

Geschrieben am 17.2.2010, 11:58 Uhr zitieren Regelverstoß melden

Zitat von: Ralph am 17.02.2010 11:58:40

Zitat von: Marianne am 11.02.2010 16:48:38

Musste man zu DDR-Zeiten nicht auch ein polizeiliches Führungszeugnis einreichen, wenn man studieren wollte?

Ich glaube nicht. Das lag den Offiziellen, die dir deinen Studienplatz zuwiesen eh schon vor
Ganz interessant: Wenn Männer lediglich den "Grundwehrdienst" leisteten und sich nicht für x Jahre verpflichteten wurde ihnen der Zugang zur Universität erschwert.


Der Wehrdienst hat, wie ich finde, nicht nur schlechte Auswirkungen auf unsere jungen Herren: Da lernen sie wenigstens mal, dass man seine Sachen auch ordentlich zusammenlegen kann. Schließlich ist ein gepfleges Auftreten auch bei einem Bewerbungsgespräch wichtig!

Foto von Sven Voigt

Sven Voigt

Re: Bewerbungsgespräch oder Vorstellungsgespräch: Habt... [Sven Voigt]

Geschrieben am 12.2.2010, 11:30 Uhr zitieren Regelverstoß melden

@Ralph, Das stimmt, mein Stiefvater, wollte zu DDR Zeiten ein Ingenieurstudium absolvieren, und musste dafür erst den Dienstgrad des Feldwebel bei der NVA erreichen, um eine Chance zur zulassung zu haben. Er hat es gemacht, und durfte studieren. Aber unvorstellbar heutzutage
Foto von Ralph Lehmann

Ralph...

Re: Bewerbungsgespräch oder Vorstellungsgespräch: Habt... [Ralph...]

Geschrieben am 11.2.2010, 16:48 Uhr zitieren Regelverstoß melden

Zitat von: Marianne am 11.02.2010 16:48:38

Musste man zu DDR-Zeiten nicht auch ein polizeiliches Führungszeugnis einreichen, wenn man studieren wollte?

Ich glaube nicht. Das lag den Offiziellen, die dir deinen Studienplatz zuwiesen eh schon vor
Ganz interessant: Wenn Männer lediglich den "Grundwehrdienst" leisteten und sich nicht für x Jahre verpflichteten wurde ihnen der Zugang zur Universität erschwert.

Foto von Kathi M

Kathi M

Re: Bewerbungsgespräch oder Vorstellungsgespräch: Habt... [Kathi M]

Geschrieben am 9.2.2010, 11:21 Uhr zitieren Regelverstoß melden

Zitat von: Marcus am 09.02.2010 11:21:33

Zitat von: Kathi am 09.02.2010 10:32:22

Danke für eure Ausführungen! Da waren viele hilfreiche Tipps dabei.

Müssen Kopien, die man einer Bewerbung beilegt, beglaubigt sein?

Sollten sie, aber ich habe selber schon "beglaubigte" Kopien gesehen, die sich als Fälschungen herausstellten.


Warum fälscht man denn Beglaubigungen? Wie findet man das dann raus? Davon habe ich noch nie etwas gehört!

Foto von Marcus Willinger

Marcus...

Re: Bewerbungsgespräch oder Vorstellungsgespräch: Habt... [Marcus...]

Geschrieben am 9.2.2010, 10:32 Uhr zitieren Regelverstoß melden

Zitat von: Kathi am 09.02.2010 10:32:22

Danke für eure Ausführungen! Da waren viele hilfreiche Tipps dabei.

Müssen Kopien, die man einer Bewerbung beilegt, beglaubigt sein?

Sollten sie, aber ich habe selber schon "beglaubigte" Kopien gesehen, die sich als Fälschungen herausstellten.

Foto von Marianne Fischer

Marianne...

Re: Bewerbungsgespräch oder Vorstellungsgespräch: Habt... [Mariann...]

Geschrieben am 8.2.2010, 15:51 Uhr zitieren Regelverstoß melden

Musste man zu DDR-Zeiten nicht auch ein polizeiliches Führungszeugnis einreichen, wenn man studieren wollte?
gestrichen

Re: Bewerbungsgespräch oder Vorstellungsgespräch: Habt... []

Geschrieben am 5.2.2010, 22:02 Uhr Geändert am:5.2.2010, 22:03 Uhr
zitieren Regelverstoß melden

Zitat von: Kathi am 05.02.2010 22:02:27

Danke für eure Ausführungen! Da waren viele hilfreiche Tipps dabei.

Müssen Kopien, die man einer Bewerbung beilegt, beglaubigt sein?

Nur wenn es gefordert wird.
Früher zu meiner Ausbildungszeit ;) war das für manche Behörde nötig.

Foto von Kathi M

Kathi M

Re: Bewerbungsgespräch oder Vorstellungsgespräch: Habt... [Kathi M]

Geschrieben am 5.2.2010, 16:09 Uhr zitieren Regelverstoß melden

Danke für eure Ausführungen! Da waren viele hilfreiche Tipps dabei.

Müssen Kopien, die man einer Bewerbung beilegt, beglaubigt sein?
gestrichen

Re: Bewerbungsgespräch oder Vorstellungsgespräch: Habt... []

Geschrieben am 3.2.2010, 21:56 Uhr Geändert am:3.2.2010, 21:58 Uhr
zitieren Regelverstoß melden

Zitat von: Franka am 03.02.2010 21:56:01

Wie steht's mit der Frage "Warum denken Sie, dass Sie die beste Besetzung für diesen Job sind?"?

Meiner Meinung nach ist dies eine sehr komplizierte und teilweise unangemessene Frage - schließlich kennt man die anderen Bewerber doch gar nicht.

Also,

nach der "Beste" werden Sie kaum fragen. Eher warum gerade "Sie". Und da sollte man halt seine Stärken herausstellen können, die gerade auf die Stelle zutreffen.

Was die Kleidung angeht? Eleganz und Stil ziehen immer. Bewerbe ich mich als Mann nicht gerade auf Führungspositionen oder bei Banken, so kann ich heute auch schon mal zur Jeans greifen. Dann aber Hemd in die Hose und vielleicht ne Krawatte. Wichtig ist auch neues Schuhwerk. Auf abgelaufene Absätze wird nämlich geachtet.

Wird man aufgefordert einen Vortrag vorzubereiten, kommt es immer besser an, wenn man ihn medial präsentiert. Sprich Powerpoint-Präsentation oder ähnliches.

Bei Führungspositionen muss man damit rechnen den Chefs gegenüber zu sitzen, die auch gerne guter-böser Chef spielen. Auf jeden Fall wird man ordenlichem Druck ausgesetzt. Verständlich, da man auch unter Druck später verantwortlich die richtigen Entscheidungen treffen muss.
Auch ansonsten, sollte man für Positionen mit Eigenverantwortung beim Vorstellungsgespräch durchaus selbstbewusst auftreten. Wird man gefragt, wie man sich verhält, wenn der Vorgesetzte andere Vorstellungen vom Arbeitsablauf hat, als man selbst. Dann darf man ruhig die beharrliche Durchsetzungsschiene fahren. Ob man nun im Job so ist oder nicht. Wichtig ist auf dem "Vorstellungs"-platz. ;)

Lebenslauf? Wie gefordert! Beim tabellarischen kommt es drauf an, was man schon erreicht hat. Je mehr Berufserfahrung, umso mehr drängt sich der umgekehrt chronologische Lebenslauf an. Also was mache ich jetzt zuerst.
Wichtig ist ein roter Faden durch die Bewerbungsunterlagen. Immer die gleiche Schrifttype und beim Standardtext die gleiche Größe. Insgesamt sollte das Bild der Unterlagen nicht zu unruhig sein. Wenn ein Personaler einen Lebenslauf mit verschiedenen Datumsformaten und verschobenen Textabständen vielleicht noch verbunden mit netten kursiven Wörtern sieht, dann kriegt er Kopfschmerzen.

Wie die Mappe auszusehen hat, ist wirklich situationsabhängig. Häufig klappt schon die Onlinebewerbung oder man will nur die reinen Unterlagen ohne Mappe.

Jemand Schlaues hat eine "Dritte Seite" erfunden. Da kann man noch näher auf sich und seine Stärken eingehen oder Philosophisches ergießen. Auch Geschmackssache, der Schuss kann bei manchen Personalentscheidern nach hinten losgehen.

Das Anschreiben, das erwähne ich ganz zum Schluss. Es ist, wie schon hier erwähnt wurde, extrem wichtig. Denn hier mache ich mich interessant! Hier muss ich dafür sorgen, dass der Leser von vielleicht hunderten von Bewerbungen, meine genauer ansieht. Da gibt es kein Patentrezept. Vielleicht ein Einstieg, den nicht alle benutzen? Besser eine Bezugnahme auf ein vorher geführtes Telefonat, falls dieses im Stellenangebot als "gerne" angeboten wurde.

Das waren jetzt keine fachmännischen Tipps, sondern alles was mir mal so beigebracht wurde und ich so erlebt habe in meinen Gesprächen und Feedbacks darauf.

« vor  1  2  3  4  5  weiter »

Antworten