Autos gibt´s - die braucht´s gar nicht! Volvo, Audi & Co.
15.02.2011, 15:02 Uhr | in Automobiles | kein Kommentar
Ach ja, wie langweilig wäre es, wenn wir alle ein und das gleiche Auto fahren würden. Aber dennoch, manchmal gibt´s auch Fahrzeuge, da kann man sich doch eigentlich nur noch an den Kopf fassen! Individualität und Kreativität hin oder her.
Wobei, die neue „nobel und sicher“-Karosse von Audi, der A8 L Security, ist momentan sicher gut gefragt. Auch wenn sich hier der Gedanke aufzwängt, dass eh nur hochrangige Wirtschaftsbosse und so zweifelhafte politische Figuren wie Mubarak etc. solch ein ausgeprägtes Sicherheitskonzept für notwendig erachten. Aber für diese Herren gibt Audi hier alles. Massive Panzerung, Notausstiegfunktion und intelligente Belüftungssysteme sind nur ein paar der Schlagworte, die den A8 in Sonderschutzausführung beschreiben. Wohle dem, der dieses Fahrzeug nicht braucht.

Ein ganz anderes Exemplar ist da der Volvo 265, Baujahr 1978. Hier sagt die Farbbezeichnung bereits alles aus: „Plum Crazy Purple“. Denn genau so gehabt sich diese Karre. 410 PS und ´ne ordentliche Lachgas-Einspritzung inklusive.

Abgefahren und sinnfrei, was die fleißigen Schrauber da fabriziert haben, aber doch mit dem Potential ausgestattet, jedem Betrachter ein Staunen und Schmunzeln zu entlocken. Wie sich der Volvo allerdings unter Vollgas verhält, wäre nun wirklich interessant. Und der Preis? Schlappe 19.000 US-$.
Autos gibt´s - die braucht´s gar nicht! Das Mini Strandauto
20.10.2010, 15:10 Uhr | in Automobiles | kein Kommentar
Erneut gibt’s kurioses aus der Reihe: Autos und deren Überflüssige...
Ich meine, ein Mini ist ja ganz ok, Geschmackssache halt. Aber nun, so scheint es, wird für jede(n) Gelegenheit, Tätigkeit, Familienstand, Lifestyle etc. und was weiß ich, ein Extra-Modell geschraubt. Marktabdeckung, schon klar. Aber was macht zum Beispiel eine Profi-Surferin, mit drei Kleinkindern und der Liebe zu Cabrios? Muss sich diese verantwortungsbewusste Dame nun einen Mini Cabrio, ein Mini-Strandauto (!), als auch den künftigen Mini-Van (der aktuelle Mini Countryman wäre sicher auch noch eine Option) zulegen. Ich mein, rein praktisch und im Sinne der Mini-Philosophie betrachtet, ein klares ja! Aber sie könnte ja auch verzichten. Nur, wer kauft dann all diese Modelle? Oder ist der jeweilige Stückpreis bereits so der Maßen Grenzen sprengend, dass für jede Serie eine verkaufte Stückzahl von 5 bereits Rekordgewinne verspricht?
Hier Mini Moke bzw. das "Strandauto" und der Mini Countryman:


Naja, schlecht schauen sie ja nicht aus. Denn Clubman mal ausgenommen. Also natürlich nur meine persönliche Meinung. (Das "Strandauto" wäre sicher als spaßiger Zweitwagen auch ganz geil)
Aber hier schlägt Lifestyle deutlich den Nutzen. Ist ja auch legitim. Aber was man davon hält, entscheidet dann bitte jeder für sich. Man fragt sich nur viel öfter, wer kauft eigentlich all diese Sondermodelle, diese limitierten Kleinserien und all die unzähligen Variationen ein und desselben Modells? Nichts gegen Vielfalt, aber ich bin froh, nicht wählen zu müssen. Wie sollte denn das auch gehen? Glücklicherweise wäre allerdings, sollte es soweit kommen, mein Budget beschränkt und somit auch die Auswahl.
Deutsche Autobauer in den USA: BMW prescht vor
19.10.2010, 13:10 Uhr | in Automobiles | kein Kommentar
Eigentlich ist immer noch Mercedes-Benz der Spitzenreiter, wenn es um die Vorherrschaft der deutschen Automobil-Hersteller auf dem US-Markt geht. Zumindest was die Stückzahl der verkauften Fahrzeuge betrifft. Doch zunehmend wendet sich das Blatt. Auch mit Auswirkungen auf Europa bzw. bisherige Produktionsstandorte, wie z.B. die ehemalige BMW-Produktion durch Magna in Österreich.
BMW zieht es an die Ostküste und das vehement. Eine Milliarde Dollar wurden und werden in neue Fabriken und Mitarbeiter investiert und das nicht nur, um sich auf dem dortigen Absatzmarkt breit zu machen, sondern vielmehr auch, so scheint es, um kostengünstig für den europäischen Markt zu produzieren. Detroit hat hierbei ausgespielt, zumindest im Falle BMW heißt der neue Produktionsort Spartanburg und liegt in South Carolina.
Gebaut wird in den dortigen Hallen der Nachfolger des bisher extrem erfolgreichen BMW X3, sowie dessen große Brüder, der X5 und der X6. Das erstgenannter die Erfolgsgeschichte des X3 fortsetzen wird, darf angenommen werden. Erste BMW X3 Fahrberichte fallen doch äußerst positiv aus.

Positiv erscheint zudem, das nach den endlosen China-Debatten, nicht vergessen wird, dass eine zu einseitige Konzentration auf einen bestimmten Markt Risiken bergen kann. BMW, Mercedes, als auch Audi und VW tun also gut daran, auch an anderen Ecken der Welt ihre Bemühungen zu verstärken. Ein Anfang scheint gemacht.
Genaue Zahlen hierzu findet man unter: http://www.motorintelligence.com/
Die Autohersteller und der Motorsport
08.10.2010, 13:10 Uhr | in Automobiles | kein Kommentar
Ganz schön verrückt, was man da ständig lesen kann. Der eine steigt ein, der andere aus. Formel 1 spaltet Geister, vor allem in der Automobil-Branche. Mal wollen sie mitspielen, aber dann reicht´s auch schnell wieder. Oftmals enttäuscht und gefrustet, räumen die Autohersteller wieder das Feld. Der Erfolg, soviel ist seit Toyota wohl auch dem letzten klar, lässt sich in diesem High-Tech Sport nicht einfach erkaufen. Trotz enormer Budgets scheiterte der japanische Automobil-Riese mit seinem Formel 1-Engagement und zog sich nach 8 Jahren wieder zurück. Ohne den erhofften Weltmeistertitel. Dennoch, eines anscheinend bleibt. Und das scheint das enorm positive Image zu sein, das ein erfolgreicher Formel 1-Einsatz verspricht.
Die Liste der ein- und wieder ausgestiegenen Hersteller ist daher lang. Auch Porsche steht auf dieser Liste. Als Fabrikant hochklassiger Sportwagen erscheint ein Formel 1-Team ja auch durchaus passend und nur konsequent. Doch Toyota sollte Warnung genug sein. Denn die Risiken sind nicht unerheblich, und das gerade für Porsche. Toyota kann dieses sportliche Wagnis verkraften, aber Porsche hätte viel mehr zu verlieren. Hier zählen Sportlichkeit und Erfolg zum innersten Markenkern. Ein Fehlschlag in der Formel 1 würde diesen doch enorm beschädigen. Beim neuen Eigner Volkswagen wägt man daher die Gefahren für die unzähligen Marken des Herstellers gewissenhaft ab.
Klar ist aber auch, VW will eine neue Motorsportstrategie. Ob nun die Marke Volkswagen in der US-Rennserie Nascar startet oder Porsche bzw. Audi Formel 1-Teams stellen werden, lässt sich da nicht so eilig entscheiden. Für die Fans aber wird es spannend. Versprechen neue Teams doch immer frischen Wind im Rennzirkus. Und welcher Porsche 911er-Fahrer würde sich nicht gerne mit dem WM-Titel seiner Lieblingsmarke brüsten? Letztlich bedienen die Hersteller wohl nur die Bedürfnisse der eigenen Zielgruppe. Wie angesagt allerdings - gerade zu Zeiten des Klimawandels, alternativer Antriebe wie z.B. des Elektro-Autos oder neuer Mobilitäts-Konzepte für Großstädte mit starker Konzentration auf Effizienz und Kleinwagen - ein Engagement im Motorsport tatsächlich ist, dürfte dabei eine der zentralen Fragen sein.
Ford Mustang – Mehr als ein Automobil. Ein Stück Pop-Kultur mit Extra-Power
05.10.2010, 11:10 Uhr | in Automobiles | kein Kommentar
Neben all den Fahrzeugen die uns im Alltag begegnen und auffallen, gibt es auch außergewöhnliche Modelle, die wir zwar eher über Film und Fernsehen kennen gelernt haben, die dafür aber, um so mehr in unserem Gedächtnis verankert sind.
Jeder weiß Bescheid, wenn es um legendäre Filme, wie z.B. „Batman“, „Zurück in die Zukunft“ oder die TV-Serie „Knight Rider“ geht. Hier spielen die Autos mehr als nur eine Nebenrolle. Das „Batmobil“, der „De Lorean“ oder „K.I.T.T.“ sind gleichberechtigte Figuren, die immer wieder auftauchen, sprechen können oder einfach grandiose Sepzial-Fähigkeiten haben, die ihren Besitzern regelmäßig aus der Klemme helfen.


So ist es nur logisch das die Einsätze des amerikanischen Supersportlers beinahe unzählbar sind. Zum Glück für jeden Ford Mustang-Fan, schließlich ist er auf Straßen doch zunehmend von ausgesprochener Seltenheit. Wohl dem, der den Fernseher anschalten und dieses Auto mit Kult-Faktor in seinen Parade-Rollen genießen kann. Einfach ein geiles Teil!
Schnell, schneller, Schwede!
12.08.2010, 16:08 Uhr | in Automobiles | kein Kommentar
Tja, es gibt so Tage, da läuft´s besonders blöd. Und ich mein jetzt nicht Dauerregen und nervige Radio-Hits. Nein, nein. Was ich meine, kennt jeder Autofahrer. Nämlich – mal ganz abgesehen von wirklich schlimmen Dingen - mit ordentlich Km/h zu viel auf dem Tacho geblitzt zu werden. Kurz leuchtet es dann orange vor den Augen und es ist zu spät. Was einem bleibt ist sich zu ärgern, im ärgsten Falle etwas kaputt zu schlagen, um schließlich darüber zu rätseln, wie viel man denn jetzt genau drüber war. Ist doch immer dasselbe, oder?!

Der Besitzer dieses schicken Mercedes SLS AMG allerdings, war komplett drüber und das wohl nicht nur die Geschwindigkeit betreffend. Ich mein, ok, mit dieser unglaublich geilen Karre kann man schon einmal vier, oder fünf Km/h drüber sein. Ja, wahrscheinlich muss das sogar so sein und man braucht nur an das edle Gaspedal zu denken und schon hat man 100 Sachen drauf. Aber gut, das sollte klar gehen. Der werte schwedische Besitzer allerdings schaffte es mit 170 Km/h (!!) zu schnell erwischt zu werden! Ich glaube, kurz aufgepasst reicht dafür nicht. Der Herr wollte seinen Luxusrennwagen wohl mal ganz konsequent auf Herz und Nieren testen. Ich mein, wer weiß denn sicher, dass der auch wirklich die vorgegebenen 317 Km/h drauf hat. Da darf man doch mal auf Nummer sicher gehen, hat er sich vielleicht gedacht. Blöd nur sich erwischen zu lassen. Wahrscheinlich dachte der gute Mann, er sei noch in Deutschland, da soll so was ja an ausgesuchten Stellen problemlos möglich sein. Aber nein, da hat er wohl kurz geblinzelt und eh er sich versah, ja, da war er schon in der Schweiz. Ich mein bei 290 Km/h, da geht das schnell. Und nur mal so als Denkanstoß, manche Autos packen noch nicht einmal die 170 Km/h, die dieser Hobby-Pilot nun abbezahlen darf.
Nur gut, dass das Blitzgerät hielt, was es verspricht Denn laut dem Bericht, gibt es noch zahlreiche alte Geräte, die ab Tempo 220 nichts mehr checken. Sonst wäre uns nämlich diese kleine Geschichte der ungezügelten Raserei entgangen und was bliebe, wäre ein grauer Sommertag mit Dauerregen und nervigen Radio-Hits.
Nahrungsmittel als Kraftstoffe – Das „Car-puccino“ liegt ganz im Trend!
23.03.2010, 17:03 Uhr | in Automobiles | kein Kommentar
Sie hießen Rapsöl, Soja oder Bio-Ethanol und klangen mal eher viel versprechend oder auch ein wenig abgefahren, aber damit war auch gut. Nun allerdings wird’s recht bescheuert, denn klar, was fehlt noch? Ach genau, schau mal an, Kaffee ist noch übrig! Na, wenn das nicht fluppt!
Richtig gelesen, Kaffee lässt sich verbrennen und somit auch in Verbrennungsmotoren packen. Das jemand das wirklich durchzieht darf dennoch überraschen. Das ganze Vorhaben ist wahrscheinlich nur mit kindlichen Spieltrieb und einer „Mal sehen, was alles so geht!“-Mentalität zu erklären. Ganz nach dem Motto: „Nix ist unmöglich!“ Zu gute Halten kann man den umtriebigen Bastlern, dass das Ding läuft und dass ihr Projekt im Rahmen einer TV-Show ablief. Nicht das dies alles relativiert, aber immerhin dürfte hier niemand auf die Idee kommen, dass „Car-puccino“ (Basis ein VW Scirocco) als Serienfahrzeug zu produzieren.

Wenn doch, dürfte er von den enormen Kosten – 25 höher als üblicher Kraftstoff - und dem doch eher ungewöhnlichen Erscheinungsbild der Konstruktion, davon abgebracht werden.
Da haben wir Kaffee-Trinker anscheinend nochmal Glück gehabt. Vorerst!
Mal sehen, was denn als Nächste kommt. Wie wär´s mit...Broccoli?!
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2010 ist Bastelzeit – Papiermodelle für Autofans
05.01.2010, 17:01 Uhr | in Automobiles | kein Kommentar
Die Weihnachtsträgheit wieder aus den Knochen zu bekommen, ist ja bekanntlich weniger einfach als es klingt. Und wer unter seinen guten Vorsätzen solche grandiosen Klassiker, wie mehr Sport oder Nie-mehr-Zigaretten findet, der sei vorab an die (vermutlich eher kläglichen) Resultate der vorherigen Jahreswechsel erinnert.
Wie wäre es also, einfach mal ´ne Nummer kleiner anzufangen?! Einfach mal seine Zeit etwas zu widmen, das nicht zu gerissenen Muskeln, unschönen Blutergüssen oder einer verdammten Schmacht mit einhergehenden Tobsuchtsanfall führt und dennoch die Laune hebt. Kindlicher Eifer und eine Liebe für Automobile sind die einzigen Voraussetzungen für diesen spaßigen Zeitvertreib. Was ich meine, kursiert im Internet unter dem Namen Paper Craft.

Hier braucht ihr keine Garage, um respektable Autos zu bauen, sondern nur ein paar Werkzeuge, welche nach den Weihnachtstagen eh zur Hand sind. Schere und Papier, etwas Kleber und einen Drucker. Schon kann es los gehen. Wie viele Stunden, Tage, Wochen oder Dekaden allerdings nötig sind, um diese kleinen Kunstwerke fertig zu stellen, ist nicht bekannt... Mir scheint, der eine oder andere Tobsuchtsanfall ist auch hier nicht ganz auszuschließen, aber bekanntlich zählt ja der gute Wille..!
Quelle:
Da staunt der Fachmann und der Nachbar wundert sich!
14.12.2009, 13:12 Uhr | in Automobiles | kein Kommentar

Das Netz steckt ja bekanntlich voller Kuriositäten und allerhand Sachen, die die Welt nicht braucht... Halt! Sachen, die die Welt nicht braucht? Das kann man in diesem Fall auch anders sehen. Ja zugegeben, ein wenig protzig kommt so ein Jumbo Jet schon daher. Aber wem würde das nicht gefallen? Die staunenden Blicke der Nachbarn wären garantiert und die Fragen der Freunde, wie es denn im Job so läuft, wären ab sofort einfacher und vor allem auch irgendwie eindrucksvoller zu beantworten. Oder nicht?
Allerdings sollten zu diesem Zweck einige Garagen zur Hand sein. Falls das Schwierigkeiten bereitet bzw. der Nachbar partout nicht einsehen will, warum gerade er, seine geschätzte Garage für das letzte Stück der rechten (und äußerst wichtigen!) Tragfläche herzugeben hat, ja dann lohnt vielleicht ein Blick, auf die kleineren Schönheiten der Garagenkunst. Und mal ehrlich, so ein vierstrahliges Großraumflugzeug ist sicherlich ´ne tolle Sache, aber zur Weihnachtszeit übt man sich doch auch gerne mal in Bescheidenheit. Da kommt ein Oldtimer, sagen wir, so ein Jaguar 74´ doch gerade recht!

Quelle: style-your-garage.com
