Ach Clemens

07.04.2010, 15:04 Uhr | in Allgemeines | 1 Kommentar

So ernst meinst du es also mit mir? Bei der Arbeit kannst du akzeptieren, dass ich anwesend bin. Deine Sprechstundenhilfe weiß nicht, was zwischen uns läuft. Auch weiß sie nicht, dass wir uns auch nach Feierabend noch öfter sehen.

Ich weiß nciht was ich von unserer Liebschaft halten soll. Auf der einen Seite willst du mit mir zusammen sein, auf der anderen Seite willst du auch nichts gegen deine Frau und deine Kinder machen. Auch wenn ich es vielleicht etwas nachvollziehen kann, so solltest du doch eine Entscheidung treffen, die mir auch eine Art Sicherheit geben kann.

Unsere Abende sind meistens schön, auch wenn sie doch meistens im Bett enden. Deine Frau weiß nicht, dass du mit mir schläfst. Erst recht weiß sie nicht, dass du mit mir öfter im Bett landest, als mit ihr. Warum stellst du das nicht klar. Wie ann ich von dir eine Entscheidung erwarten, wenn du nicht weißt was du willst. Ich kann es nicht lange ertragen, wenn du mit mir schläfst, aber nicht zu mir stehen kannst.

Es tut mir leid Clemens, aber es macht mich fertig.

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Fragen über Fragen

15.03.2010, 15:03 Uhr | in Allgemeines | kein Kommentar

Wieder ist es Montag. Obwohl ich Montage eigentlich fast immer hasse, bin ich dieses Mal froh, dass es wieder soweit war.
Wenn ich ehrlich bin, hasse ich Donnerstage noch viel mehr. Warum das so ist weiß ich nicht. Eventuell liegt es daran, dass mein Stundenplan früher donnerstags immer besonders mies war.

Also Edgar, wie war mein Wochenende?

Der Freitag hat eigentlich ganz gut begonnen. Auch wenn ich bis kurz nach 18 Uhr arbeiten musste (naja eigentlich war es eher ein faules rumsitzen auf der Arbeit) war ich pünktlich um kurz vor 19 Uhr zuhause. Schnell dann noch unter die Dusche bevor dann um 8 Clemens vor der Tür stand. Pünktlich zu Beginn der "Unser Star für Oslo" saßen wir dann auf dem Bett und hatten unsere Pizza bestellt. Diese kam dann um kurz vor 9.
Der Wein war da jedoch schon zur Hälfte geleert

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Abgefahrende Welt

01.02.2010, 16:02 Uhr | in Allgemeines | 9 Kommentare

Wieso ist es so?
Meine Gedanken spielen verrückt.
Meine Gedanken kreisen um dich, wie deine zeitweise um mich kreisen.
Ich vermisse dich.
 
Mein Kopf sagt, dass ich dich mag.
Mein Herz sagt, dass es Liebe ist.
Mein Verstand sagt, dass es nicht geht.
Doch ich liebe dich.
 
Du hast mir Halt gegeben, als ich neu war.
Du hast mir ein Heim gegeben, als ich ohne war.
Du hast mir deine Liebe gegeben, weil ich ohne Freund war.
Doch ich brauche dich.
 
Deine Frau hat dich gefangen, zur richtigen zeit am richtigen Ort
Deine Kinder haben dich erfahren, wie du Vater bist.
Deine Heimat ist die Familie, wo man mich nicht kennt.
Doch ich will dich.
 

Ich vermisse dich und ich kann nur an dich denken.

Lieber Clemens,
ich weiß nicht wie ich es sagen soll. Ich weiß dass du mein Chef bist und ich nur deine Auszubildende. Mir ist klar, dass es unfair ist, von etwas zu reden, was es von dir nicht geben wird. Ich weiß nicht, ob wir uns darüber unterhalten können wie es weitergehen soll. Doch eigentlich muss es geklärt werden.
Ich verbringe soviel Zeit mit dir. Wir sehen uns bei der Arbeit und wenn du abends dann nach Hause fährst, fahre ich in meine Wohnung, wo ich nur über das nachdenken kann, was mich derzeit bedrückt. Du hast ein Familienleben. Ich bin allein hier.
Derzeit sehe ich dich 6 Tage in der Woche. Die Zeit bei der Arbeit ist okay und ich spiele weiterhin deine Auszubildende. Das habe ich dir versprochen und ich werde mich daran halten.
Warum entfliehst du deiner heilen Familienwelt und riskierst dieses, nur für ein paar Dates mit mir. Ich werde dich nicht verraten, aber fällt deiner Frau nicht auf, dass du so oft in deiner Wohnung bist, wo ich wohne?  
Sie wird stutzig werden, denn du bleibst lange. Clemens ich will dein Glück nicht zerstören.
Soll ich mich zurückziehen?

Bitte hilf mir. Ich glaube ich verliebe mich langsam in dich. Und der gestrige Abend war das schönste was ich in den letzten Wochen erlebt habe. Lass es uns nicht zerstören.

Clemens ich liebe dich.

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Crazy Weekend - Verrücktes Wochenende

25.01.2010, 14:01 Uhr | in Allgemeines | 1 Kommentar

Hallo Edgar
 
sorry dass ich erst so spät schreibe. Irgendwie hatte ich nicht so richtig Zeit dir zu schreiben. Aber jetzt bin ich wieder da.
Die Woche hat begonnen und es ist Zeit über mein Wochenende zu schreiben. Was ist seit dem letzten Eintrag passiert?

Freitag:
Der Tag war an und für sich ganz angenehm. In der Praxis war es recht voll, so dass ich wirklich wenig Zeit hatte mich zu langweilen. Das ist für sich ja schon mal gut. Auch war Clemens voll in Ordnung. Er hat mich zweimal angelächelt und ein wenig gelacht. Zwar war es als Luisa nicht hinterm Tresen war. Vielleicht will er es wirklich nur nicht anmerken lassen, was zwischen uns läuft. Das ist doch eigentlich ganz gut.
Immerhin durfte ich auch um 14 Uhr schon gehen, was mich natürlich gefreut hat. Nach dem Einkaufen war ich um 16 Uhr zuhause und konnte noch etwas chillen bevor ich dann angefangen habe meine Wohnung aufzuräumen.
Um Punkt 20 Uhr war ich dann fertig und ich habe mir einen schönen entspannten Abend gemacht. Lange duschen kann so cool sein. Und auch wenn ich Keinohrhasen schon dreimal gesehen habe, könnte ich immer wieder heulen.

Samstag:
Ausschlafen war angesagt. Dann bin ich kurz zu H&M um mir zwei BHs zu kaufen. Dann um 15 Uhr mein ersten Treffen mit Benjamin. Unser Eis bei Mc`s war cool. Du bist lieb. Sorry dass ich nicht mehr Zeit hatte. Aber bei einem ersten Date gehe ich generell nicht weiter.
Meine Verabredung am Abend fiel dann leider auch flach. Schade. Dank auch an Clemens für den lieben Anruf. Bitte nimm mir nicht übel dass ich dich nicht treffen wollte. Es klingt vielleicht jetzt echt blöd Edgar. Auch wenn ich Clemens etwas zurückgewiesen habe, heißt dass nicht dass ich ihn nicht mag. Clemens hat etwas was mich reizt. Und auch wenn er verheiratet ist und zwei Kinder hat, geniesse ich es eigentlich von ihm begeht zu werden.
Ach ja. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich ihn Samstag nicht zurückgewiesen, sondern hätte ihn gern zu mir eingeladen. Aber nach der Aktion von letzter Woche geht das nicht.

So war ich am Samstag eben zu Hause.

Sonntag:
Nach einem kurzen Gang zum Bahnhof bin ich dann gechillt zu Hause geblieben und habe mich in die Decke eingepackt. Kann mir mal jemand sagen warum die Heizung immer dann nicht gehen muss, wenn es draußen kalt ist. Brrrr.

Und jetzt ist eben Montag.

Danke fürs Zuhören. Ich mag dich Edgar.
LG Deine Katharina

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Das bin ich !!!

18.01.2010, 16:01 Uhr | in Allgemeines | 1 Kommentar

Wer bin ich überhaupt
 
 
Als ich diese Blog angefangen habe zu schreiben, wusste ich nicht, dass es mir hilft meine Gedanken niederzuschreiben. Ob das jetzt gut oder schlecht ist, weiß ich nicht genau. Im Moment tut es mir aber gut hier das zu schreiben was mich bewegt und was mich berührt.

Doch wer bin ich überhaupt?

An dieser Stelle möchte ich mich einfach nur mal vorstellen. Willkommen. Ich bin Katharina.
Nun zu meinen Fakten:

Name: Katharina
Nachname: Funke
Größe:  1,72m
Gewicht: 53kg mit Klamotten
Alter: 18
Familienstand: ledig
Geburtsort: Magdeburg (Sachsen-Anhalt)
jetz. Wohnort:  Mannheim
Ortsteil: Schwetzinger Vorstadt
Strasse: Schwetzinger Straße
Beruf: Auszubildende 2. Lehrjahr
Wo: Ludwigshafen

Doch was gibt es noch außer den harten Fakten?

Ich bin als erstes natürlich ein Mensch der vieles liebt. Ich kann zuhören und erzähle auch gerne. Ich gehe gern gut essen. Ich mag mal ein Glas Wein. Ich bin eigentlich perfekt.

Warum ich das eigentlich schreibe hat verschiedene Ursachen. Manchmal bin ich auch ungeduldig, vorlaut, habe nen großen Mund und ich habe leider auch schon ein paar Mal gehört, dass ich eine große Nase habe.

Ich werde in den nächsten Tagen öfter mal etwas über mich schreiben, was für Charaktereigenschaften ich habe und was ich noch so mag oder nicht mag.

Bis dahin. Viele Spaß.
Katharina

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2 Schitte vor, 1 Schritt zurück

18.01.2010, 14:01 Uhr | in Allgemeines | 5 Kommentare

Es ist schon „toll“ wenn ich die ganzen glücklichen Menschen um mich herum sehe. Nein ich meine es ernst. Wenn ich über die Planken laufe und sehe wie die Leute miteinander umgehen, wird mir klar, dass mein Leben total leer ist. Natürlich bin ich froh, dass ich nicht zwischen den ganzen Obdachlosen dort sitze und um Geld betteln muss.
Allerdings ist mir auch das Glück nicht vergönnt, an dem schönen tollen Leben teilzunehmen, wie es ein Großteil der Mannheimer erleben darf. Um mich herum befinden sich fast nur glückliche Menschen, die mit Ihren tollen gefüllten Einkaufstaschen durch die Stadt ziehen oder mit ihrem Partner über die Planken schlendern.


Ich will nicht sagen, dass es mich stört…aber wenn ich das manchmal sehe könnte ich kot….
Aber wenn ich das in Ludwigshafen sehe, bin ich auch etwas froh in Mannheim wenigstens zu leben.

Gestern habe ich noch einige Zeit über mein Date mit Clemens nachgedacht. Es ist schwer meine Gefühle darzustellen. Ich kann mit Keinem darüber erzählen. Aber ich muss es doch ertragen, Jemandem mitteilen, wie ich fühle und wie es mir geht. Und genau das ist es, was mir heute der Blog wieder geben kann. Als ich Clemens vorhin wieder gesehen habe, wie er in seinem weißen Kittel die Patienten reinholt, mit Luisa redet und mich anscheinend wirklich ignoriert, kann ich nicht fassen, dass er mich wie den letzten Dreck behandelt.

Was habe ich ihm getan?

Am Freitag lobt er mich noch für meine Arbeit und jetzt sieht er durch mich durch, als wenn ich etwas angestellt habe oder wie wenn ich aus Luft wäre. Aber ich bin nicht aus Luft. Auch ich habe Gefühle. Ich hätte ihm das am liebsten vor allen Patienten und vor Luisa gesagt. Freitag und Samstag war er noch Clemens, jetzt ist er nur noch Herr Doktor. Ich könnte heulen. Ich würde ihm das gern ins Gesicht schreien, dass ich nicht aus Luft bin. Denn mit Luft kann man nicht ins Bett steigen, Luft kann man auch nicht so erregen, dass solche Geräusche entstehen. Ich fühle mich schlecht.
Aber ich bin es doch nicht, die sich schlecht fühlen sollte..
 
Er hat mich das erste Mal verführt.
Er hat mich wieder zum Essen eingeladen.

Er hat gefragt, ob er mit hochkommen darf.
Er war es auch, der mich ausgezogen hat und dann mit mir geschlafen hat.

Ich habe nur nicht nein gesagt. Wenn ich wollte, könnte ich es seiner Frau sagen. Aber ich will es nicht, weil ich weiß dass wir kein Paar werden können. Denn wenn ich ehrlich bin, liebe ich ihn nicht. Er ist lediglich die Person, die für etwas Erotik meine Wohnung bezahlt  und mir die Garantie gibt nach der Ausbildung einen Job zu haben. Wirklich was gegen das Zusammenschlafen habe ich ja auch nicht. Nur will ich nicht, dass er mich in der Praxis so behandelt, wie es jetzt ist.

Clemens ändere dich!!! Bitte!

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