Jacob

03.06.2009, 11:06 Uhr | in Fun | kein Kommentar

Jeden Morgen aufs Neue überkommt mich das Verlangen nach ihm. Er ist heiß. Er ist braungebrannt und sein Geruch unwiderstehlich.  Ich will ihn. Ich brauch ihn. Einmal. Zweimal. Nicht nur morgens. Wenn es geht will ich ihn mehrmals am Tag in mir spüren. Will spüren wie er meine Kräfte weckt und mir neue Lebensgeister schenkt. Manchmal lässt er mich nicht schlafen. Ich vermisse ihn wenn er nicht da ist. Dann überkommt mich ein zittern. Nein er ist nicht süß und auch kein Milchgesicht. Er ist mein Meister. Manchmal ist er kalt. Aber das ist mir egal; er treibt meinen Puls hoch wenn ich Ihn schmecke, rieche, fühle wie eine wohlige Wärme Besitz von mir ergreift. Ich liebe Ihn.









Mein Kaffee

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Für mich

01.06.2009, 20:06 Uhr | in Schreiben und Dichten | kein Kommentar

Meine Worte

geschrieben für mich

zum lesen

zum laut lesen

Will mich hören

mich erkennen

mich erinnern

mich  fühlen

Meine Worte

geschrieben

um nicht zu vergessen

Dich

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Der Weg zum Tod

12.05.2009, 21:05 Uhr | in Allgemeines | kein Kommentar

Hinsichtlich der neuesten wissenschaftlichen belegten, wiederrum nicht neuen, Erkenntnissen kommt bislang am Tod über kurz oder lang keiner vorbei. Soll heißen nach jetzigen Stand: Ich werde sterben. Irgendwann bin ich tot. Wie ist klar. Mein Herz wird versagen und folglich alle anderen Organe auch; wenn sie es denn nicht bis dahin schon getan haben. Wann? Das weiß ich nicht. Der Weg dahin, den kann man sich nur bedingt aussuchen. Zu unwillkürlich schlägt der Sensenmann zu.

Allgemein hegt man dem Wunsch nach einen geringen Leidensweg. Wenn überhaupt dann sollte es schnell gehen mit dem sterben. Meinen Vater hat der Tod wohl eher überrascht. Umgefallen – Tot; sein Herz blieb einfach stehen. Insgesamt zu früh, nach Ansicht der Pathologen ein Wunder das er überhaupt so lange lebte. Warum ist hier egal. Meine Tante starb im Krankenhaus in fremder Umgebung, steril, allein. Mein Opa quälte sich nach einem schweren Schlaganfall 2Jahre und starb im Kreis seiner Familie in einem Pflegeheim. Ein Freund 3Wochen nach einem Autounfall – unverhofft – ungeahnt. Mein Hund schlief einfach ein und der Kater kam nicht wieder.

So unterschiedlich die Wege waren so unterschiedlich haben sie ihre Vor- und Nachteile. Leider wird dem Ottonormalverbraucher der in tränendrüsendrückenden Filmen verkaufte ohne Leiden, im Kreis seiner Familie noch einmal vergebende, weise und liebende Worte austauschend, Tod durch Altersschwäche meist verwehrt. (na das ist doch mal n Satz )

Anfangs gefiel mir der schnelle Weg. Kein Leiden. Doch der Gedanke an die Angehörigen die es betrifft; deren Schock und deren Leiden – dafür will ich nicht verantwortlich sein. Ich glaube, da ich ein sehr leidensfähiger Mensch (manchmal sogar leiden suchend) bin, außerdem dazu ein fauler Mensch, jemand der gern alles auf den letzten Drücker erledigt, ein Mensch der sehr gefühlskontrolliert handelt und erst im Notfall diese nicht mehr im Griff hat, favorisiere ich mir dann doch einen leidvollen Weg bis zum Ende. Einerseits um doch noch ein Testament aufzusetzen um diverse Leute zu  ent-und beerben. Um die Gelegenheit nutzen zu können um ungesagtes noch zu sagen und um zum Schluss die wahre Liebe zu erleben.

Wahre Liebe? Ich möchte sehen wer um mich weint. Wer die Verantwortung übernimmt mich in meinen Leiden zu begleiten. Wer soviel Loyalität besitzt sich selbst hintenanzustellen und um mein Wohl besorgt ist. Wer in der Lage ist einfach zu geben ohne zu nehmen.

 

Erstaunlich was man manchmal für Gedanken hegt… was für ein Schwachsinn… ich bin eindeutig nicht ausgelastet

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;-)

10.05.2009, 14:05 Uhr | in Blogging | kein Kommentar

Lalala

Meine Mama - ist n irrer Typ,

deshalb hab ich sie so lieb

Und weil ich so eine Mami hab,

nehm ich sie in den Arm

und halte sie schön warm

Denn schnell wird sie mir weggeschnappt;

wer wäre denn so dreist?

Na der Mann der Papi heißt

lalala

Ein Lied, ein Gedicht, gebastelte Herzen und sogar Blümchen schmückten einen gedeckten Tisch mit frischen Kaffee. Unaufgefordert! Ich bin stolz auf meine Jungs.

Ich mach den Job wohl ganz gut – in diesem Sinn genieße ich meinen Muttertag.

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Sorry für die Wortwahl !

08.05.2009, 21:05 Uhr | in Blogging | kein Kommentar

Ganz kurz:
 
Oma ist in Kur und ihr Kater zum sitten bei mir.
Herr Mauzer ist frustriert.
Er ist nicht zu Hause, seine Katzenmama ist nicht da und Chef darf er auch nicht sein...
Aus Frust scheißt der mir in mein Bett.
Ich bin ihm nicht böse - ich bin neidisch.
Das war Klartext in höchster Form.
Ich wünschte ich könnte das auch. Es würde ein paar Menschen geben denen ihr Leben dann wirklich stinkt.

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Elefanten auf dem Marktplatz

07.05.2009, 19:05 Uhr | in Blogging | kein Kommentar

Der Duft der großen weiten Welt, mit einer Prise Abendteuer und einer Nuance Adrenalin schwebte heute nur ganz kurz durch unsere Kleinstadt. Der Zirkus ist da und entführte 3 seiner Elefanten auf den Marktplatz. Schnell versammelte sich Menschen aus den umliegenden Geschäften und Wohnhäuser zusammen um die nicht alltäglichen Freiläufer zu sehen. Ein Strahlen war in ihren Gesichtern. Ihr Lachen wie von Kindern - hallte über den Platz. Vom Fenster aus (und da steh und kucke ich bekannter weise gern) beobachtete ich dem kurzen, buntfröhlichen Treiben.

Es war einfach schön … Die Sonne schien. Menschen lachten und vergaßen die Zeit. Man kam ins Gespräch. Polizei und Ordnungshüter machten einen guten Job. Sie waren heute Freund. So sollte es immer sein. Auch ich hatte ein Lächeln im Gesicht.

Wie gesagt nur kurz währte diese Situation und dann zogen das Trio und ihre Dompteure weiter. Die Menschen wendeten sich wieder ihrem Tagesgeschäft zu und das Treiben und lachen verschwand wie die Sonne hinter einer Wolke. Ob diese Menschen darüber nachdenken eine der beworbenen  Vorstellungen zu besuchen? Sollte man sich anschauen wo und wie diese edlen Tiere gehalten werden. Erst kürzlich waren die Zirkus im Verruf wegen nichtartgerechter Haltung. Soll man so etwas mit einem Besuch unterstützen?   Andererseits blickt der gastierende Zirkus auf eine 150 Jahre alte Tradition. … zusätzliche Gedanken über die man diskutieren könnte …

schlimmer für mich das Gefühl diese kurze Erleben nicht teilen zu können. Wenn mich etwas begeistert oder bewegt dann erzähl ich das gern mehrmals am Tag; einfach um das Gefühl wach zu halten. Den anderen teilhaben zu lassen. Vielleicht ließt es jetzt eben einer von euch.

Der Zirkus ist da und bei uns waren Elefanten auf dem Marktplatz und es war toll.

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Also ich kauf‘s nicht !

06.05.2009, 19:05 Uhr | in Romantik und Partnerschaft | 5 Kommentare

Dieses Buch habe ich beim stöbern gefunden…

- Kein Glück mit Männern -Ein Buch zu Nähe-Angst

Kurzbeschreibung
In den Jahren ab 35, elegant als die 'besten' umschrieben, wächst die Zahl der alleinstehenden Frauen. Schmidbauer beschäftigt sich mit dem Zustand 'einsamer Freiheit', den eine Ambivalenz umgibt. Es fällt diesen Frauen schwer, andere merken zu lassen, dass sie allein sind. Das zuzugeben erscheint gefährlicher als die Einsamkeit. Sie wollen lieber geborgen scheinen, als eine Chance wahrzunehmen, es wirklich zu werden. Und dabei leiden sie unter der Fassade, spüren ihre Sehnsüchte. Oft sprechen sie nur in Situationen darüber, in denen der Gesprächspartner die Sehnsüchte nicht erfüllen kann, beim Psychotherapeuten.

Ich bin ab 35. Und sowas von in den besten Jahren und ich bin alleinstehend. Und es fällt mir schwer andere merken zu lassen das ich allein bin. Ich bekenne mich schuldig im Sinne der Anklage.

Was habe ich zu meiner Verteidigung vorzubringen?

Nichts. Es ist genauso.

Meine Theorie dazu;  In einer Welt in der man alles machen, bekommen, erreichen kann – scheinen diese Gefühle von Einsamkeit, Alleinsein fremd. Sie sind nicht gefragt. Sind diese Gefühle da - fallen sie in die Kategorie Selbstschuld. Implizieren Schwäche. Und nur Loser sind schwach. Man erwartet von seinem Gegenüber innere Stärke. Erst dann wird ihm vertraut sein Leben im Griff zu haben. Erst dann vertraut man sich ihm an.

Vielleicht verwechselt man aber auch in der Betrachtung - den Zustand des Alleinseins und das Gefühl des Alleinseins.

 Oberflächig betrachtet bin ich nicht allein. Da sind meine Kinder, Familie, Freunde, Bekannte… ich liebe und werde geliebt. Ich bin jederzeit in der Lage raus zu gehen. Ich strahle Stärke aus weil ich meinen Alltag meistere. Weil ich in der Lage bin mich mit Menschen auseinander-zusetzen. Weil ich meinen Weg gehe.

Das Gefühl des Alleinseins und das der Einsamkeit ist aber trotzdem da. Mich so fern von Menschen, ihrem Sein, Tun und Denken zu fühlen. Mir ist es bewusst und trotz das ich es für mich so offen handhabe werde ich nicht damit hausieren.

In Annahme der Verwechslung; würde doch der Eindruck entstehen „es nötig“ zu haben. Alleine nicht vollständig zu sein. Zu einem Anhängsel zu mutieren. Wer will so Jemanden. Ehrlichgesagt wenn ich es so sehen würde - ich nicht. Aber mit dem Bewusstsein - Zustand(Dasein) und Gefühl getrennt zu betrachten,  weiß ich das diese Gefühle mit dem richtigen Partner verschwinden.  Dieses Wissen lässt mich nicht leiden. Und deswegen werde ich dieses Buch nicht kaufen, meinem Psychotherapeuten von anderen Lästigkeiten erzählen und wissen  der ‚Richtige‘ wird dieses Gefühl kennen und wir werden es uns zu gegebener Zeit nehmen.

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Und dein Lieblingslied ?

03.05.2009, 16:05 Uhr | in Musik | kein Kommentar

Liedtexte sollen berühren, zum nachdenken anregen, aufrütteln…

Ich finde Musiker in gewisser Weise begnadet - die Gefühle in so einfache Worte fassen können. Wie oft ist man selbst nicht dazu in der Lage. Die Liebe und die damit verbundenen Gefühle von Glück und Schmerz ist das am meist  besungene Thema. Jeder kennt es. Und Jeder hat seinen auf sich persönlichen zugeschriebenen Text. Zumindest fühlt es sich ganz oft so an.

Was mich interessieren würde welches Lied/Text euch ans Herz gewachsen ist und warum. Ob schon länger oder erst neu ist egal.

Der „Perlentaucher“ von Rosenstolz – ist meins (Ich geb auch zu das es der Auslöser war um ein eingefleischter Fan der Beiden zu werden) „Nimm mich mit auf deine Reise… und wenn wir keine Luft mehr kriegen weiß ich doch die Perlen haben wir uns verdient.“ – Warum? Vielleicht ist es die Wunsch nach einem Menschen der mich quasi tief in sich lässt und alles dafür gibt das es so bleibt.

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Anders als geplant

02.05.2009, 17:05 Uhr | in Religion und Philosophie | kein Kommentar



„Rosenstolz“

…Wenn es einmal geht, dann geht es auch nochmal. Und wenn es nochmal geht dann geht es auch von Anfang an…

… und wenn es besser wird besser als ich glaub … und wenn es schöner wird schöner als ich ahn und wenn es anders wird anders als geplant

… ich will… weil ich weiß das es geht…

 

Als Kind und auch als Erwachsener hat man eine Vorstellung von seinem Leben. Auf der einen Seite möchte man ganz Konservativ einen guten Job, heiraten, eine intakte Familie mit Mann/Frau und Kind(ern). Ein Haus bauen, einen Baum pflanzen und vielleicht noch einen Hund. Einen großen Familien- und Freundeskreis. Und genau das möchte der Mensch mit einem „ich bin so anders als alle anderen“ -  Lebensstil verbinden… 

Ob man das Ganze geschafft hat wird abgerechnet wenn man dreißig +/- Jahre alt ist. Man behandelt sich unfair sich selbst gegenüber. Hat man sich doch real nur zehn Jahre gegeben um diese Wünsche zu erfüllen und um sein Leben lang dafür zu bezahlen. 10 Jahre für Ausbildung, Karriere, Austoben, Abendteuer Familie und alles was dazu gehört.

Einige schaffen das auch. Aber was passiert wenn man zu denen gehört denen es nicht gelingt oder man es sogar geschafft hat und dann durch Ereignisse wieder verliert?  Ganz oft stürzt man in eine persönliche Krise. Das Selbstbewusstsein leidet extrem. Aber warum vergleicht man sich immer wieder an den Wenigen? Warum weigert man sich hinter die Kulissen zu sehen? Warum ist man nicht in der Lage diese Situation als Chance zu sehen?

Wie oft hat man sich schon gesagt wenn ich noch mal leben könnte mit dem Wissen von heute – ich würde einiges anders machen. Aber man macht da weiter wo man steht, versucht aus dem das Beste zu machen.

Aber ist es nicht DIE Chance. Neustart.

Wenn ich mich selbst nehme … angenommen mein Leben wäre so verlaufen wie ich es mir als junges Mädel vorgestellt habe -wäre ich an einem Punkt im Leben bei dem ich aus heutiger Sicht nicht wüßte, ob ich heute glücklicher wäre. Ich möchte meine -auch negativen- Erfahrungen nicht missen. Nach einer persönlichen Krise (nicht die erste) habe ich die Chance alles noch einmal zu machen. Und ich habe auch noch alle Zeit der Welt es besser zu machen. Ich werde nicht einfach weiter machen. Ich werde es neu machen. Mein Alter ist dabei egal. Und auch das es nicht die gleichen Vorrausetzungen sind wie früher. Wichtig ist – ICH WILL weil ich weiß dass es geht.

 Ich habe nämlich mindesten noch 3x10 Jahre vor mir

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Pink Friends and Love

01.05.2009, 10:05 Uhr | in Religion und Philosophie | 1 Kommentar

Eigenartiger Titel, ich weiss. Was mir eigentlich passiert ist, ist schnell erzählt. Ich hab die Rechnung von den pinken Freunden vergessen zu bezahlen und dafür haben sie mich vom Zugang zur großen weiten Welt abgeschnitten. Egal dabei das ich bisher immer pünktlich bezahlt habe und auch egal das ich mehr bezahle wie viele andere. Ich bin und war treu. Ich habe meinen Fehler wieder gut gemacht und trotzdem wird erst nach einem Aufpreis Gnade gewährt und mir wieder die Welt zugänglich gemacht.

Die Zeit ohne war/ist schwer. Man hat sich so sehr daran gewöhnt das dieser Service zur Verfügung steht und 24h am Tag nutzbar ist.

Was mir dabei aber durch den Kopf gegangen ist das genau diese Situation ganz oft für Beziehungen steht. Man nimmt den Anderen über kurz oder lang für selbstverständlich. Man selbst macht nicht mehr als notwendig um genau diese Selbstverständlichkeit zu erhalten. Nicht weniger aber auch nicht mehr.  Das ist ein Zustand der beide Seiten zufrieden vielleicht sogar glücklich macht. Doch passiert ein Fehler in diesem System -ob bewusst oder unbewusst - ist es vorbei. Quid pro Quo scheint dann die Devise.

Mit den pinken Freunden ist es fast einfach. Mit ihnen hat man einen Vertrag - man bezahlt und zusätzlich eine Strafgebühr dazu und alles ist wieder gut.

Wie sieht es in der Liebe aus. Vielleicht hat man die Chance den Fehler gut zu machen und die Strafgebühr? Die-  ist das erkämpfen von Vertrauen. Man muss mehr als zuvor tun um das System zu stabilisieren. Nur wird das nie funktionieren. Weil einer immer in der Position sein wird mehr für den Anderen da zu sein – und dann wird es sich umkehren. Ein Selbstläufer der die Beziehung ins schwanken bringt.

Der einzige Schutz für eine Beziehung (meine Meinung) die Akzeptanz dass Fehler passieren. Die Anmahnung und die Entschuldigung derer müssen auf gleicher Ebene statt finden. Die Akzeptanz das jeder auf verschiedene Art liebt. Das Vorrang hat das ich liebe und nicht das was ich an Liebe dafür zurück bekomme. Das es Zeiten gibt in denen man für Beide lieben ‚muss‘. Menschen verändern sich und beide müssen die Verantwortung tragen das die Beziehung in ihrer Veränderung Arbeit bedeutet.

Hätte ich eine Beziehung zu Pinkfriends, hätte ich erwartet dass sie mir die Leitung nicht kappen,  sondern eine Mahnung schicken. (Zwei, vielleicht sogar drei) Aber das haben Sie nicht. Unabhängig von unserem vorherigen Vertragsverhalten wurde negativ reagiert.

Auch in Beziehungen wird viel zu wenig nach gefragt: “Hey was ist los? Wie geht es dir? Kann ich dir helfen?“  - Jedes „Fehlverhalten“ wird persönlich genommen und unabhängig dessen was war, entsprechend reagiert.

Mein Gefühl jetzt…

M. - Es tut mir leid dass ich nicht –mehr- für dich da war. Ich wünschte es hätte eine Mahnung gegeben.

P.S. Bevor hier ein Aufschrei der verletzten Herzen stattfindet. Ich sprach nicht von Fehlern die eine körperliche oder seelische Verletzung nach sich ziehen. Sondern von den normalen Unzulänglichkeiten die Jedem passieren… wie z.B. Zeitmangel, Gedankenlosigkeit, pers. Egoismus…

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