Neue Mitbewohner ^^

23.04.2010, 04:04 Uhr | in Tiere | kein Kommentar

Hy Leute, ich bin auch mal wieder am Start.Hab halt immer soooooviel um die Ohren & meine Gesundheit ist auch nicht mehr die jüngste.. ( ; Auf jeden Fall lohnt es sich sicherlich hier mal wieder kurz was reinzukritzeln und zwar :..haben es 2 weitere Vierbeiner geschafft mein Herz zu erobern..sozusagen xD Sind 2 sweete clevere Ratteeeeeeen. (Foto folgt noch)

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Von Mir an ...

31.12.2009, 20:12 Uhr | in Tiere | kein Kommentar

...meinen HUND.

Weil Liebe niemals selbstverständlich und er Alles für mich ist!

In sieben Tagen schuf Gott die Welt,
zwischendrin ein Tier das bellt.
Der eine sieht es als Vieh,
ein anderer sagt: Es ist ein Genie.
Wieder andere reden nicht rum,sagen: "Es ist dumm".
Andere allerdings meinen, es soll an die Leine,
dann gibt es solche, die können es nicht ertragen,
haben es satt: "So ein Tier gehört nicht in die Stadt".

Nun fragt Ihr Euch, was ist denn das?
Wer bringt Euch Glück, wer nimmt Euch Last?
Wer lässt die Trauer von Euch gehn?
Wer lässt die Blinden wieder sehn?
Wer lässt die Einsamen nicht allein?
Wer nimmt den Kranken ihre Pein?
Wer gibt uns soviel Glück -
und erwartet nichts zurück?
Wer macht das Leben für uns rund?
Ihr wisst es schon, es ist der HUND !
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Ein Zentimeter Hund
ist mir lieber als ein Kilometer Stammbaum.

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Mein Hund !

31.12.2009, 20:12 Uhr | in Tiere | kein Kommentar

~Er ist mein drittes Auge,das über Wolken blickt, 
mein drittes Ohr, das über Winde lauscht.
 Er ist der Teil von mir, der sich bis zum Meer erstreckt.
 Wie er sich an meine Beine lehnt, beim leisesten Lächeln 
mit dem Schwanz wedelt, seinen Schmerz zeigt, wenn ich ohne 
ihn ausgehe, sagt mir tausendmal,dass ich der einzige Grund 

seines Daseins bin.

Habe ich Unrecht, verzeiht er mir mit Wonne.
Bin ich wütend, bringt er mich zum Lachen. 
Bin ich glücklich, wird er vor Freude fast verrückt.
Mache ich mich zum Narren, sieht er darüber hinweg. 
Gelingt mir etwas, lobt er mich. Ohne ihn bin ich nur 
einer unter vielen.Mit ihm bin ich stark. Er ist die Treue selbst. 
Er lehrte mich die Bedeutung von Hingabe.
Durch ihn erfahre ich seelischen Trost und inneren Frieden.
Er lehrte mich verstehen, wo vorher nur Ignoranz war. 
Sein Kopf auf meinem Knie heilt meine menschlichen Schmerzen.
In seiner Gegenwart habe ich keine Angst vor Dunkelheit&dem Unbekannten.

Er versprach, auf mich zu warten...
Wann und wo auch immer... Ich könnte ihn ja brauchen.
Und ich brauche ihn - wie ich es immer getan habe. Er ist eben MEIN HUND.
~ [Aus dem Englischen /Originaltitel: "He's my dog"; Verfasser: Gene Hill]

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Zitat

31.12.2009, 20:12 Uhr | in Tiere | kein Kommentar

Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden,
 das dich mehr liebt als sich selbst. (Josh Billings)

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..Mein treuer Weggefährte..

31.12.2009, 20:12 Uhr | in Tiere | kein Kommentar

Du bist so'n Stückchen Himmelreich,
und Deine Ooren sind zwee Sterne!
Du machst det Herz mir teechlich weich!

Ick sah Dir und ick wusste gleich:
Nur Dir alleene hab ick jerne!
Wenn Du mit Deine Oon winkst,
und Deine Neese glänzt wie Seide,
Und wenn de mir een Ständchen bringst
und mir Dein Hundeliedchen singst,
Denn is der janze Tach voll Freude!
Det Tierheim war mal Dein Zuhaus!
Jetzt lebste bei mir janz vagnüchlich!
Wir beede loofen teechlich 'raus
und toben uns so richtig aus. -

Mensch, Du und ick, wat sind wir glücklich!
Een dasein ohne Dir, mein Freund, det könnt'
ick janich mehr ertraaren!

Du fühlst jenauso, wie mir scheint, und willst ooch,
det wir vereint einst fröhlich in den Himmel fahren!.

Kurt Steinkrauss

(aus: "Heissjeliebtet Berlin" )

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..DER BETRUG..

31.12.2009, 20:12 Uhr | in Tiere | kein Kommentar

Man hat mich gesehen und kaufte mich prompt,
denn ich bin ein Hund, der vom Züchter kommt.
Und wird es nicht allenthalben empfohlen,
man soll gute Hunde beim Züchter holen?
Und alle Erwartungen trafen ein: Ich bin
hübsch, lieb und kann auch folgsam sein.

Mich hat man am Strand draußen aufgelesen,
da bin ich seit Monaten schon gewesen.
Man hat mich getreten, es gab nichts zu fressen,
dann stieß man mich weg und hat mich vergessen.
Bin alt nun und krank, mein Herz tut mir weh.
Hab nur gelernt, dass ich gar nichts versteh.

Ich wurde in einer Tonne geboren,
meine Finder gaben mich schon verloren.
Mein rechtes Ohr hängt, das linke blieb
stehen und auf einem Auge kann ich nicht sehen.

Ich liebe die Menschen und weiß nicht warum.
Sie finden mich hässlich, mickrig und dumm.
Ihr seht, ich bin hübsch und mein Fell ist glatt.
Man pflegte mich gut in der großen Stadt.
Sie haben mich sogar angezogen, operiert
und die Ohren hochgebogen.
Dann wurde ich an einen Baum gebunden,
dort hat mich nach Tagen jemand gefunden.

Und Du? Wer bist Du?
Hast noch nicht gesprochen.
Hast bis jetzt mit der Nase am Gitter gerochen.
Wenn sie kommen um einen auszusuchen,
verschmähst du all ihre Hundekuchen.
Siehst niemanden an und willst dich nicht binden.
Möchtest du keine neue Familie finden?

Eine Pause tritt ein. Niemand sagt ein Wort.
Der Blick des Gefangenen driftet weit fort.
Sein Kopf ist erhoben, die Schultern gestrafft,
der Körper ist mager und doch voller Kraft.
Dann dreht er sich um, sein Schwanz fächelt
leicht den Wind, der von Norden herüberstreicht.
Der Blick seiner blauen Husky-Augen scheint sich
am Fragenden festzusaugen. „Versteht ihr nicht“,
flüstert er in den Wind, dass wir nur eine Laune der Menschen sind?

Sie wollen uns schaffen nach ihrem Gefallen
und wissen doch nicht wohin mit uns allen.
In dieser Sekunde sind wir schon verloren,
denn es werden tausend Welpen geboren.
Wir sind zu viele, das ist der Betrug,
denn Menschen bekommen niemals genug.
Sie wissen es alle, doch die endlose Flut
immer neuer Hunde gefällt ihnen gut.

Die endlosen Züge der Überschussfracht
sind in Tierheimen ja wunderbar untergebracht.
“ Sanft hebt er die Schnauze, setzt an zum Gesang.
in klagender Ton zieht die Gitter entlang.

Eine Türe schlägt zu und dann schweigt er still,
weil das, was er weiß, niemand wissen will.
Er legt sich nieder, bettet ruhig sein Haupt.
Oh ja, es sind viele! Viel mehr, als man glaubt....
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Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat

 (Roger A.Caras) Präsident des brit. Tierschutzes

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..Hund & Mensch..

31.12.2009, 20:12 Uhr | in Tiere | 1 Kommentar

Egal, von welcher Art und Rasse,
ob tief er bellt, ob hoch er kläfft,
der Hund macht alles auf der Straße
- und auf die Straße sein Geschäft.

Die Katze ist da etwas feiner:
sie hat ihr Klo, auf das sie geht,
und wie sie liebt, das sah noch keiner
- man hört es höchstens, abends spät.

Der Hund dankt stets für jede Strafe,
er leckt die Hand, die ihn versehrt.
Er ist des Herrchens treuster Sklave
- doch meistens ist es umgekehrt.

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...Dein Hund...

31.12.2009, 19:12 Uhr | in Tiere | kein Kommentar

Wenn alle Dich meiden und hassen,
ob mit oder ohne Grund, wird einer Dich niemals verlassen,
und das ist Dein treuer Hund. Und würdest Du ihn sogar schlagen,
ganz herzlos und ohne Verstand, er wird es geduldig ertragen,
und leckt Dir dafür noch die Hand. Nur Liebe und selbstlose Treue
hat er für Dich immer parat! Er beweist es Dir täglich aufs neue,
wie unsagbar gern er Dich hat. Nennst Du einen Hund Dein eigen,
wirst Du nie verlassen sein, und solltest Du vor Einsamkeit schweigen,
denn Du bist doch niemals allein. Wird einst der Tod Dir erscheinen,
und schlägt Dir die letzte Stund`, wird einer bestimmt um Dich weinen,
und das ist Dein treuer Hund. Drum schäm Dich nicht Deiner Tränen,
wenn einmal Dein Hund von Dir geht! Nur er ist, das will ich erwähnen,
ein Wesen, das stets zu Dir steht.

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...Hundetreue...

31.12.2009, 19:12 Uhr | in Tiere | 1 Kommentar

Wenn Dir ein Mensch ein Unrecht tut, und wird es Dir zu bunt,
Beschimpfst Du ihn in Deiner Wut und nennst ihn einen Hund!
Bedenkst nicht, dass Dein treues Tier nie so sein könnt wie der;
Der Name "Hund" ist glaube mir, ein Schimpfwort nimmermehr.
Er dankt für jedes kleinste Stück und blickt dich an beseelt,
Er spricht zu Dir mit seinem Blick, weil ihm Die Sprache fehlt.
Erkenn' den Wert bevor's zu spät, sei gut zu Deinem Tier!
Denn wenn Dein Hund zu Grunde geht, hält niemand mehr zu dir.
Ein treues Herz, ein treuer Blick, das gibt's noch auf der Welt,
denn auch im Schmerz, nicht nur im Glück ein Wesen zu dir hält.
Doch suchst bei Menschen Du die Treu, vergeblich suchst Du da
aufs Neu, In Leid und Freud, zu jeder Stund, hält einer treu zu Dir:
Dein Hund! Ein treues Herz, ein treuer Blick, verloren hab ich ihn,
es ging von meinem Herz ein Stück mit meinem Hund dahin.

Jetzt such' bei Menschen ich die Treu,
vergeblich such ich da aufs Neu,
In Leid und Freud, zu jeder Stund,
war mir nur einer treu, mein Hund!

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GEDANKEN EINE KAMPFHUNDES

31.12.2009, 19:12 Uhr | in Tiere | 1 Kommentar

Ich Kann leider nichts sagen,
bin nur ein Hund und werd gequält seit Tagen.
Wenn ich nur schreiben könnt, schrieb ich ein
Gedicht und hätt dabei Tränen im Gesicht.

Man sagt ich wär ein Kampfhund,
dass ich gefährlich bin,öffnet Eure Augen,
- schauet genauer hin. Bin ich nicht nur ein
Werkzeug, von Menschen scharf gemacht?

Von diesen skrupellosen, die nicht nachgedacht?

Jetzt bin ich scharf und beiße auch,
doch so ein Hund wohl keiner braucht.
Man sagt, dass ich jetzt sterben muss,
mit diesem Wahnsinn sei jetzt Schluß.
Bin doch nur ein Werkzeug Euer,
gemacht von Euch zum Ungeheuer.
Doch wenn ich jetzt auch sterben muß,
durch Todesspritze oder Schuss,
geb ich Euch Menschen einen Rat,
- ich bin ein Hund ein Kamerad!

Lasst meinen Tod nichtsinnlos sein
- und lasst die Hunde Hunde sein.
Das schrieb ein Hund, der Kampfhund ist
und weiß - dass manch ein Mensch nicht besser ist.

Kann immer noch nicht sprechen, bin immer noch ein Hund,
werd immer noch gequält, ich kenne nicht den Grund.

Ich schreibe hier an euch,
es geht mir nicht sehr gut,
ich habe meine Tränen ersetzt
durch Hass und Wut.

Ein Hund,den skrupellose Menschen hetzen,
geprägt von Hass und Wut, wird sicherlich verletzen,
er täte keinem gut. Dann ist er wieder da, der scharfe
böse Hund, dann könnt ihr wieder töten, dann habt ihr einen Grund.

Ich begreif euch Menschen nicht,
woher kommt der Drang zum töten?
- Und warum trifft er mich?

Was ihr mir dann versetzt ist nur ein kleiner Stich,
nun habe ich sie doch die Tränen im Gesicht.
Meine Augen werden schwerer, sie schließen sich
dann ganz, in meinem Hundkörper beginnt der Todestanz.
Jetzt bin ich tot, mein Körper wird ganz kalt,
macht ihr denn zumindest vor meinem Grabstein halt?

Da steht gemeißelt es ganz klein:

LASST MEINEN TOD NICHT SINNLOS
SEIN -LASST UNS HUNDE HUNDE SEIN !!!!!!!!!!!!!

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