Wir waren Helden

30.10.2009, 23:10 Uhr | in Allgemeines | kein Kommentar

"Wir waren Helden" Wenn du nach 1985 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun! Vergiss es! Kinder von heute werden in Watte gepackt... Alle anderen bitte weiterlesen! Wenn du als Kind in den 70er oder 80er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, daß wir so lange überleben konnten! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, daß wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei! Wir haben uns geschnitten, brachen uns Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mußten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel Cola und Limo und wurden Trotzdem nicht zu dick. Naja, zumindest nicht jeder... Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video oder DVDs, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer oder Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde! Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht zu klingeln wir gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns... Wie war das nur möglich? Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken Und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, mußte lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung. Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, daß die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas! Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wußten wir umzugehen! Und du gehörst auch dazu? Herzlichen Glückwunsch! geb. nach 1985 => So, jetzt wisst ihr Warmduscher das auch geb. vor 1985 => WIR WAREN HELDEN!

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Geduld

01.09.2009, 18:09 Uhr | in Allgemeines | 1 Kommentar

Manchmal bekommen wir das, was wir wollen, ohne Umschweife. Dann wieder fragen wir uns, ob unsere Wünsche je in Erfüllung gehen. Wir erlangen Erfüllung in der bestmöglichen Weise und zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Doch manche Dinge brauchen Zeit. Manchmal müssen wir zuerst einige Lektionen lernen, die uns darauf vorbereiten, das Gute akzeptieren zu können, das uns zusteht. Die Dinge werden in uns und in anderen ausgearbeitet. Innere Blockaden werden beseitigt. Eine solide Grundlage wird geschaffen. Haben Sie Geduld. Entspannen Sie sich, und haben Sie Vertrauen. Lassen Sie los. Dann lassen Sie noch etwas mehr los. Das Gute ist für uns vorgesehen. Wir werden es zu gegebener Zeit erhalten. Wir werden alles bekommen, wonach unser Herz sich sehnt. Entspannen Sie sich, und haben Sie Vertrauen. Heute will ich meine Wünsche und Bedürfnisse erkennen; dann bin ich bereit, sie loszulassen. Ich werde meine Energie darauf verwenden, mein Leben heute zu leben, damit ich meine Lektionen so schnell wie möglich meistere. Ich werde darauf vertrauen, dass das, was ich wünsche und brauche, auf mich zukommt. Ich werde mein Bedürfnis ablegen, Einzelheiten kontrollieren zu wollen.

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Spirituelles Erwachen

26.08.2009, 22:08 Uhr | in Allgemeines | kein Kommentar

Spirituelles Erwachen ( Part One ) 666, die Zahl des Antichrist, benannt in den GEHEIMEN OFFENBARUNGEN DES JOHANNES. Setzen wir nun Zahl = Wort in folgende Form: A = 6, B = 12, C = 18, und so weiter. Nehmen wir das Wort COMPUTER und tun mit diesem Wort das Gleiche: C = 18, O = 90, M = 78, P = 96, U = 126, T = 120, E = 30, R = 108. Wir addieren die sich ergebenen Zahlenwerte: 18 90 78 96 126 120 30 +108 und erhalten als Ergebnis dieser Addition die Zahl 666. Johannes, Autor der GEHEIMEN OFFENBARUNGEN, ist Johannes der Täufer, der Christus getauft hat. Johannes, der im übrigen in seinen Offenbarungen auch ein sprechendes Bild erwähnt, hat in die ferne Zukunft der Menschen schauen dürfen, als vom Licht Auserwählter. Eine Zukunft, die Seiner Zeitrechnung ca. 2000 Jahre voraus war. Schauen wir nun in die Gegenwart, in unsere Zeit. Die Menschen haben sich in ihrer Eitelkeit verirrt, sich ausschließlich hinein begeben in die materielle Welt, gelenkt und gesteuert vom Verstand, dem Gehirn, das eng an Raum und Zeit gebunden ist. Dem Verstand haben Sie einen Tempel errichtet, und das Meisterwerk dieses Tempels ist der COMPUTER, der durchaus auch als " sprechendes Bild " bezeichnet werden kann. Anstatt GOTT, den HERRN, zu preisen, IHM sein ganzes Dasein zu widmen, voller Dankbarkeit für die Gnade, existieren zu dürfen, haben die Menschen GOTT einfach vergessen, und an seine Stelle die Befriedigung der menschlichen Eitelkeit, vom Verstand beherrscht, gestellt. Die Resultate dessen, entsprungen maßloser Geld - und Macht Gier, spüren wir nun immer deutlicher: 1. Die dritte Welt ( Hungersnöte, Aids, stark eingeschränkte medizinische Versorgung und Schulbildung ) 2. Die sich anbahnende Ökokatastrophe, ( Regenwälder, Meere, Arktis, Tiere, Ozonloch, ... ) 3. Kriege und Krisenherde ( Irak, Afghanistan, weite Teile Afrikas, ... ) 4. Das global ökonomische Desaster ( Bankenkrise, ... ) 5. Und noch vieles mehr ... So Wahrscheinlich wie Unwahrscheinlich nun die hier vorliegende Interpretation zweier Bestandteile der GEHEIMEN OFFENBARUNGEN ist, sollten wir zumindest die Möglichkeit der Richtigkeit dessen in Betracht ziehen, zumal ja unser Programm ein spirituelles Programm ist. Somit können wir sagen die in den GEHEIMEN OFFENBARUNGEN vorausgesagte APOKALYPSE nimmt Ihren Lauf, Sie ist bereits in vollem Gange. Und wenn nun diese Interpretation wahrscheinlich ist, dann ist es auch wahrscheinlich zu sagen, das der CHRISTUS JESUS der SOHN GOTTES war und auch existiert hat. Denn schließlich hat ja Johannes CHRISTUS getauft, und ihm ward während dessen sofort bewusst, WEN er da tauft! Schauen wir nun in das frühe Christentum. Im frühen Christentum war die REINKARNATION fester Bestandteil. Gebe einfach in Deiner Internet Suchmaschine den Begriff " Reinkarnation im frühen Christentum ein ". Dort wirst Du zu diesem Thema viele Informationen sammeln können. Wenn nun wirklich im frühen Christentum und für CHRISTUS die Reinkarnation fester Bestandteil seiner Lehre war, dann können wir sagen, die Kirche hat uns Menschen belogen und betrogen, über zwei Jahrtausende. Sie gab und gibt den Menschen Steine anstatt Brot, und deshalb treten sie auch so Zahlreich aus der Kirche aus. Märchenstunden Veranstaltungen sind sehr schön, doch nicht in Glaubensfragen, denn da gehören Märchen nicht hin, sondern die WAHRHEIT, so wie es wirklich ist. Wenn wir nun alle diese Fakten addieren, erhalten wir als weiteres Ergebnis eine perfekte, in sich geschlossene Religion, begründet durch den Sohn GOTTES, JESUS CHRISTUS, entstellt, verbogen und verstümmelt durch die Kirche zwecks Wahrung eigener Interessen, gepeitscht vom Drang nach Macht. Zu diesen Lügen und Verstümmlungen gehören unter Anderem: 1. Die unbefleckte Empfängnis. 2. CHRISTUS ist für unsere Sünden gestorben. 3. CHRISTUS = Menschensohn 4. Weil GOTT die Menschen so liebt, hat er SEINEN SOHN den Menschen geopfert. 5. Ein Dasein ohne Reinkarnation. 6. Die Auferstehung in Fleisch und Blut. " Was Du säst, wirst Du ernten " sprach Christus, und genau so, wie dieses Gesetzt in der Natur sichtbar wirkt, wirkt es natürlich auch in der unseren Sinnesorganen verborgenen Feinstofflichkeit. Das ist ein Naturgesetz, ein Naturgesetz ist der sichtbare Wille GOTTES, der HEILIGE GEIST. Wer zum Beispiel das Märchen von " CHRISTUS ist für unsere Sünden gestorben " für bare Münze nimmt, zweifelt also an einem bestehenden Naturgesetz, und somit an der erhabenen GOTTHEIT selbst. Wahrer Glauben entsteht durch rücksichtsloses Abwägen und Prüfen, bis hin zur Überzeugung durch Empfinden. Wie gesagt, dem Einen von Euch wird dies Wahrscheinlich erscheinen, dem Anderen von Euch Unwahrscheinlich. Ich Persönlich bin fest davon überzeugt. Unser Programm ist ein spirituelles Programm, und weil das so ist, sollten wir alle zumindest eins sein: DEMÜTIG und DANKBAR! Vielen lieben Dank für`s lesen. Lieben Gruß

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Sich von Scham lösen

20.08.2009, 08:08 Uhr | in Allgemeines | kein Kommentar

Scham ist ein dunkles, mächtiges Gefühl, das uns behindert. Natürlich bewahrt uns Scham auch vor einem unangemessenen Verhalten. Aber viele von uns haben gelernt, auch bei gesunden Verhaltensweisen, die zu unserem Besten sind, Scham zu empfinden. In nicht intakten Familien sind gesunde Verhaltensweisen von Scham belastet, etwa: Gefühle zur Sprache bringen, Entscheidungen treffen, sorgsam mit uns selbst umgehen, uns freuen, Erfolge genießen oder uns wohl fühlen mit uns selbst. War wagen nicht, um das zu bitten, was wir wollen und brauchen, wir sind zu keiner direkten und ehrlichen Kommunikation fähig, wir scheuen uns, Liebe zu geben und anzunehmen, da diese Bereiche mit Scham besetzt sind. Manchmal tarnt sich die Scham als Angst, Wut, Gleichgültigkeit oder als Bedürfnis, wegzulaufen und sich zu verstecken. Wenn wir uns als schlechte Menschen vorkommen, handelt es sich dabei in der Regel um Scham. Im Heilungsprozess lernen wir, die Erscheinungsformen der Scham ausfindig zu machen. Sobald wir sie erkennen, können wir beginnen, uns von ihr zu befreien. Wir können uns lieben und annehmen – und jetzt damit anfangen. Wir haben ein Recht auf unser Leben, ein Recht, so zu sein, wie wir sind. Und wir müssen uns niemals von Schamgefühlen etwas anderes weismachen lassen. Heute will ich der Scham in meinem Leben entgegentreten und sie besiegen.

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für die Frau

15.08.2009, 08:08 Uhr | in Allgemeines | kein Kommentar

Das Problem besteht nicht nur darin, zwischen Frau und Karriere, Frau und Familie, Frau und Unabhängigkeit zu wählen. Es ist grundsätzlicher Natur. Wie bleibt man inmitten der Ablenkungen des Lebens ganz? Wie bleibt man im Gleichgewicht, wenn man aus seiner Mitte gerissen wird? Wie bleibt man stark, gleich welche Erschütterung von außen das Innere zu zerstören droht? Anne Morrow Lindbergh Bevor wir dieses Programm fanden, sind viele von uns mit den Anforderungen des Lebens nicht fertig geworden, es sei denn, mit Hilfe der Sucht. Wir hatten kein Gefühl der Ganzheit und gerieten pausenlos von einer Krise in die nächste. Möglich, dass wir uns immer noch zerrissen fühlen. Die Krise holt uns vielleicht immer noch ein. Aber wir haben jetzt eine Mitte, die wir allmählich kennen lernen und auf die wir uns verlassen können. Diese Mitte ist unser spirituelles Ich. Unser Problem löst sich, wenn wir innehalten, uns unserer Mitte zuwenden und auf die Botschaft hören, die von dort kommt. Das glättet die Wogen im Sturm. Die Kraft, vorwärts zu schreiten, steht uns zur Verfügung. Wir können die Stöße abfangen, die unsere Mitte aus dem Gleichgewicht zu bringen drohen. Wir können uns durch sie bereichern lassen. In jedem Augenblick weben wir am Muster unseres Lebens. Jede Erfahrung färbt unseren Lebensplan. Unser Schmerz, unsere Sorgen und unsere Freuden verleihen uns die Tiefe, die uns eines Tages sagen lassen wird: "Ja, ich verstehe." Ich will für die Erfahrungen des Heute, die dem Muster meines Lebens Schönheit verleihen, dankbar sein

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Leben

14.08.2009, 01:08 Uhr | in Allgemeines | kein Kommentar

Wir sollten ein reiches, erfülltes Leben führen - seelisch, geistig und körperlich erfüllt - und froh und glücklich sein im Vollgefühl unserer Kraft. Das gelingt uns auch, sobald wir den rechten Weg einschlagen. Leider akzeptiert nicht jeder die Gabe einer Macht die grösser ist als wir selbst eines reichen Lebens, das er uns allen so freizügig anbietet. Leider streckt nicht jeder die Hand danach aus. Dabei ist die köstlichste Gabe, die Gott zu vergeben hat, eben die eines erfüllten Lebens. Und trotzdem wendet der Mensch sich oft davon ab; zwar mit einigem Respekt, aber selbst will er nichts davon wissen. GEBET Ich bete, dass ich nicht zögere, die Gabe eines reichen, erfüllten Lebens zu akzeptieren. Ich bitte, dass ich dieses gute Leben nach besten Kräften anstreben möge

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Geburtstag

14.08.2009, 00:08 Uhr | in Allgemeines | kein Kommentar

Ich bin die Lamentierer, die Unterlegenen und die Unzufriedenen leid. Ich bin es leid, dass man von mir erwartet zu glauben, dass Hässlichkeit schön ist, Melancholie die einzige Freude des Menschen, Vergehen ein Vergnügen und dass Lachen etwas ist, wofür man sich schämen muss. (John Mason Brown) Jedes Jahr gehen die Unternehmer ihre Akten durch, werden alte Unterlagen aussortiert und alles auf den neuesten Stand gebracht. Auch wir können die verschiedenen Botschaften in unserem Kopf aussortieren. Behauptungen wie: „Du bist ein schlechterer Mensch“, „Du darfst deine Gefühle nicht zeigen“, „Ein Mann weint nicht“, „Du wirst es nie zu etwas bringen“, „Niemand liebt mich“ sollten wir alle aus unserem Kopf verbannen, denn inzwischen wissen wir, dass sich die Dinge anders verhalten und diese Behauptungen falsch sind. Wir können eine neue Akte mit Behauptungen anlegen wie: „Ich bin ein angenehmer Mensch“, „Weinen ist ein gutes Mittel, seine Gefühle auszudrücken“, „Ich tue viel Gutes für mich“, „Die Leute mögen mich“. Es besteht nicht die geringste Notwendigkeit, an der alten Akte festzuhalten, wenn wir eine neue, schönere haben. Ich will die negativen Behauptungen aus meinem Kopf verbannen. Durch welche neuen kann ich sie ersetzen?

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Direktheit und Ehrlichkeit

11.08.2009, 23:08 Uhr | in Allgemeines | 4 Kommentare

Mit direkten Menschen zusammen zu sein macht Freude. Wir müssen nicht raten, was sie wirklich denken oder fühlen, da ihre Gedanken ehrlich sind und sie ihre Gefühle offen zum Ausdruck bringen. Wir müssen nie rätseln, ob sie mit uns zusammen sind, weil sie es gern tun oder weil Schuld- beziehungsweise Pflichtgefühle eine Rolle dabei spielen. Wir brauchen uns keine Sorgen zu machen, ob sie uns irgendwann übel nehmen, etwas für uns getan zu haben; denn direkte Menschen tun im allgemeinen Dinge, die ihnen Freude machen. Wir sind nicht im Ungewissen über den Stand unserer Beziehungen; eine ehrliche Frage genügt, und sie werden uns eine ehrliche Antwort geben. Wir brauchen uns keine Sorgen zu machen, wenn sie verärgert sind, weil sie offen mit ihrem Ärger umgehen und ihn rasch aufarbeiten. Wir müssen uns keine Gedanken darüber machen, ob sie hinter unserem Rücken über uns sprechen; da, was gesagt werden muss, sagen sie uns direkt. Wir müssen uns nicht fragen, ob wir uns auf sie verlassen können, denn direkte Menschen sind vertrauenswürdig. Wäre es nicht schön, wenn wir alle direkt wären? Heute will ich mich von meiner Vorstellung lösen, es sei irgendwie gut oder wünschenswert, indirekt zu sein. Statt dessen werde ich mich um Aufrichtigkeit, Direktheit und Klarheit in meiner Kommunikation bemühen. Ich beginne, in meinen Beziehungen direkt zu sein.

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Mittagessen mit Gott

02.08.2009, 10:08 Uhr | in Allgemeines | 4 Kommentare

Es war einmal ein kleiner Junge, der unbedingt Gott treffen wollte. Er was sich darüber bewusst, dass der Weg zu dem Ort, an dem Gott lebte, ein sehr langer war. Also packte er sich einen Rucksack voll mit einigen Coladosen und mehreren Schokoladenriegeln und machte sich auf die Reise.Er lief eine ganze Weile und kam in einen Park. Dort sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute, die vor ihr nach Futter auf dem Boden suchten. Der kleine Junge setzte sich zu der Frau auf die Bank und öffnete seinen Rucksack. Er wollte sich gerade eine Cola herausholen, als er den hungrigen Blick der alten Frau sah. Also griff er zu einem Schokoriegel und reicht ihn der Frau.Dankbar nahm sie die Süßigkeit und lächelte ihn an. Und es war ein wundervolles Lächeln! Der kleine Junge wollte dieses Lächeln noch einmal sehen und bot ihr auch eine Cola an. Und sie nahm die Cola und lächelte wieder - noch strahlender als zuvor. Der kleine Junge war selig.Die beiden saßen den ganzen Nachmittag lang auf der Bank im Park, aßen Schokoriegel und tranken Cola - aber sprachen kein Wort.Als es dunkel wurde, spürte der Junge, wie müde er war und er beschloss, zurück nach Hause zu gehen. Nach einigen Schritten hielt er inne und drehte sich um. Er ging zurück zu der Frau und umarmte sie.Die alte Frau schenkte ihm dafür ihr allerschönstes Lächeln.Zu Hause sah seine Mutter die Freude auf seinem Gesicht und fragte: "Was hast du denn heute Schönes gemacht, dass du so fröhlich aussiehst?"Und der kleine Junge antwortete: "Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen - und sie hat ein wundervolles Lächeln!"Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn schon auf sie wartete. Auch er fragte sie warum sie so fröhlich aussieht.Und sie antwortete: "Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen - und er ist viel jünger, als ich gedacht habe..."

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Beschwerde

31.07.2009, 13:07 Uhr | in Allgemeines | 1 Kommentar

Wasserprivatisierung in Brandenburg Die Seenlandschaft Brandenburgs ist überregional bekannt und macht das Bundesland zu einem attraktiven Ausflugsziel. Doch nun sollen rund 15.000 Hektar der über 3.000 Seen an private Investoren verkauft werden. Seen und Gewässer werden damit der Nutzung durch die Bevölkerung entzogen. Die BVVG (Bodenverwertungs- und Verwaltungs-GmbH ), eine Treuhand-Tochtergesellschaft, hatte bis 2007 bereits 6.000 Hektar der Gewässer in den neuen Bundesländern verkauft, weitere 15.000 Hektar sind noch im Angebot. Für die überwiegend an Privatleute verkauften Seen, Tümpel, Teiche, Gräben und Uferwege hat der Bund bisher 15 Millionen Euro Erlös erziel, bei einem Verkaufspreis von durchschnittlich 15 Cent pro Quadratmeter. Die Folgen für die Anwohner sind gravierend. Die Tourismusbranche kann für keine Seen werben, die mit „Privat“-Schildern den Zugang verwehren. Am Wandlitzsee nördlich von Berlin beispielsweise mussten nach dem Verkauf alle Anlieger, deren Stege ins Wasser ragten, eine jährliche Pacht zu zahlen oder sich einem Gerichtsverfahren aussetzen. In anderen Fällen werden die Badezeiten vorgegeben, ist Fischerei nur noch gegen Gebühren möglich oder die Seen sind gar nicht mehr öffentlich zugänglich. So können Private ehemals öffentliches Eigentum zum Schnäppchenpreis erwerben und daraus Kapital schlagen, zum Schaden der Allgemeinheit. Bei Attac engagiert sich die AG Wasser gegen die Wasserprivatisierung und protestierte in internationaler Zusammenarbeit speziell gegen den Verkauf von Gewässern in der Türkei. Dort gefährdet die zunehmende Kapitalisierung dieser essentiellen Ressource bereits die Existenz von Kleinbauern und das Wohlergehen der Anwohner. Gegen die Wasserprivatisierung in den neuen Bundesländern wurde vor Kurzem eine Internet-Petition auf den Weg gebracht. Leider hat die Eingabe auf „Verzicht der weiteren Privatisierung von Gewässern“ zur Zeichnungsfrist am vergangenen Freitag die erforderlichen 50.000 Unterschriften nicht erreicht. Lokale Initiativen sammeln jedoch weiterhin Stimmen, um ihr Anliegen zu kräftigen. Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) hat ein 100-Seen-Programm aufgelegt, um selbst einen Großteil der Gewässer aufzukaufen. 21 Seen besitzt der Nabu bereits und arbeitet zusammen mit den ansässigen Gemeinden Konzepte zur Weiternutzung aus. Attac vertritt die Position: Wasser ist Menschenrecht – Gewässer gehören in öffentliche Hand! Zusammen mit dem Netzwerk „Wasser in Bürgerhand“ wehren wir uns grundsätzlich gegen weitere Privatisierungen öffentlichen Eigentums.

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