Freigesprochen und verurteilt
11.06.2011, 00:06 Uhr | in Allgemeines | kein Kommentar
Selten erreichen uns die Meldungen, dass jemand freigesprochen wird. Wir wollen die Verurteilung. Wir wollen Gerechtigkeit und wollen uns selbst sagen können, dass wir Recht und Gesetz vertreten, deshalb freuen wir uns, wenn andere hinter Gittern müssen. Keine Aufregung, ist ja prinzipiell in Ordnung. Hast du nichts Böses getan, musst du auch nicht z.B. ins Ausland flüchten, wie es angeblich Hr. zu Guttenberg tun möchte. Vielleicht findet er dort etwas neues zum Abschreiben. Aber Vorsicht! Die amerikanische Verfassung ist mittlerweile auch im Internet nachzulesen.
Freigesprochen ist der Hr. Kachelmann, doch höchstwahrscheinlich wird er nie mehr das Wetter im Fernsehen vergewaltigen, äh moderieren.
Freigesprochen, bzw. vorzeitig entlassen wird Birgit Hogefeld. Der letzte RAF-Häftling wird nach 18 Jahren Haft auf Bewährung auf freien Fuß gesetzt. Also wieder freier Schuss für Birgit. Ich meine Birgit Prinz, bei der Frauenfußballweltmeisterschaft.
Freigesprochen sind spanische Gurken und Tomaten, wobei sich seit dem Beginn der EHEC-Suche auf meinem zweitem Frühstück; ein belegtes Brötchen (wahlweise mit Käse oder Schinken), immer eine Gurke oder Tomate befand.
Verurteilt hingehend sind Sprossen. Gott sei Dank, bin ich in letzter Zeit keine Leiter hinaufgestiegen.
Eurovision Song Contest 2011
16.05.2011, 17:05 Uhr | in Allgemeines | 1 Kommentar
Vertrocknet und verstaubt ist der einstige Grand Prix Eurovision de la Chanson bereits lange nicht mehr. Wie viele seiner Generation saß der kleine Stefan Raab in den 70zigern vor dem Fernseher und schaute den Wettbewerb. Obwohl auch bei Raab wahrscheinlich nicht der Musikgeschmack seinem Alter entsprach, war es ein Muss einmal im Jahr einen Samstagabend dafür zu opfern. 1998 stand beim Songcontest leicht grinsend Stefan Raab am Dirigentenpult und schickte Guildo Horn ins Rennen. Lieferte sich später Kleinkriege mit Ralph Siegel, der seit dem Gewinn des Wettbewerbes 1982 mit Nicole den Contest als sein Eigen bezeichnete und nicht merkte, dass das Spektakel sich im Wandel befand. 2010 erreichte Raab mit Lena nach 28 Jahren den Sieg für Deutschland. Geliebt und gehasst werden beide Musiker und manch einer verlangt nach der guten alten Zeit, während die anderen ihr Handy schon griffbereit zum Voten haben.
Vielleicht etwas vorschnell entschied sich Raab die Titelverteidigung erneut mit Lena anzugehen, doch ist das überhaupt noch wichtig? Zwar landete Fr. Meyer Landrut nur, oder immer hin noch auf Platz 10, aber die Show in Düsseldorf am 14. Mai setzte in diesem Wettbewerb neue Zeichen. Raab zeigte wieder einmal, dass er Spezialisten engagiert, um den ESC fulminant darzubieten zu können. Wie hätte er das, bei einem Sieg von Lena in diesem Jahr in 2012 toppen können? Musste Lena verlieren? Wichtige Erkenntnis für alle Raabhasser: Er kann auch anständig. Zwar kein wirklicher Trost für alle die, die unter seinen "Späßen" leiden mussten. Er wird auch älter und ruhiger.
And the winner is: Aserbaidschan! Eindeutig nicht in Europa. Um das zu erklären muss jeder, der sich dafür interessiert, die Geschichte des Song Contest und der von Aserbaidschan studieren. Im nächsten Jahr sollten die Fans um den Wettbewerb am Abend des Finales vorschlafen, Wecker stellen, Koffein bereithalten, um die Nacht zum Tage machen zu können. Durch die Zeitverschiebung müsste der ESC Nachts um 1.00 Uhr MEZ beginnen. Bis dahin haben wir noch ein wenig Zeit, während in der Hauptstadt Baku schon jetzt die Planungen beginnen. Herzlichen Glückwunsch!
Immer wieder Ostern
24.04.2011, 01:04 Uhr | in Allgemeines | kein Kommentar
Die großen Feiertage bedeuten oftmals Stress und haben so wenig Besinnliches. Dabei stellt Ostern zwar keine Ausnahme, birgt aber eine leichte Verwirrung in sich, da wir Ostern fröhlich begehen, mit lustigen, bunten Eier und einer ebenso heiteren Suche nach ihnen. Im Gegensatz zu Weihnachten, wo oftmals die Tränen vor Rührung fliessen. Der Vergleich von beiden Festtagen verhält sich reziprok zum Ausleben, welches die Menschheit dazu begeht. Dies wusste bereits der große Philosoph des 20. Jahrhunderts Heinz Erhardt, der es damals so beschrieb:
Feste
Der Karpfen kocht, der Truthahn brät,
man sitzt im engsten Kreise
und singt vereint den ersten Vers
manch wohlvertrauter Weise.
Zum Beispiel „Oh Du Fröhliche“,
vom „Baum mit grünen Blättern“
und aus so manchem Augenpaar
sieht man die Träne klettern.
Die Traurigkeit am Weihnachtsbaum
ist völlig unverständlich:
Man sollte lachen, fröhlich sein,
den er erschien doch endlich!
Das nervige Anfragen von Verwandten, ob man zu den Festtagen zu Besuch komme, kannte Jesus auch schon.
Nachgeschlagen - Japan und die Welt
19.04.2011, 22:04 Uhr | in Allgemeines | kein Kommentar
Die Katastrophe in Japan und der Tsunami schwappt bis nach Deutschland. Doch hier ist die Welle nur noch eine grüne Masse, wie sich bei den Landtagswahlen von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, sowie auch bei den Kommunalwahlen in Hessen zeigte. Der Deutsche katapultiert sozusagen die Grüne Partei auf die Spitzenplätze, unabhängig davon, um welche Wahl es sich handelt. Die Grünen haben allerdings nicht plötzlich die Politik neu erfunden und steigen zu Superstars in ihrem Bereich auf. Deutschland traut der Partei den Umgang mit der in die Kritik geratenen Atomkraftwerken besser zu, sodass sogar eingefleischte CDU und SPD-Wähler der Partei ihr Kreuzchen geben. Viele Grüne stellten sich nach den Wahlen breitgrinsend vor das Mikrofon und äußerten sich, dass der Erfolg von ihrer langjährigen konsequenten Politik her stammt, und dass sie vom Wähler belohnt wurden. Falsch! Der Wähler hat ihnen eine Aufgabe gegeben, die aus den Geschehnissen resultiert, die in Japan passiert sind. Wenn sie es versemmeln, purzeln schon bei den nächsten Wahlen die Prozente.
Leidtragende bei den Wahlen waren unter anderem die FDP. Sie stürzt gleich ins Chaos und strukturiert kopflos um. Guido Westerwelle gibt den Parteivorsitz ab, weiterhin wird gemutmaßt, er gäbe auch den Vizekanzler, den Außenminister und seine Homosexualität ab. Ruhe bewahren wäre die bessere Lösung gewesen. Denn es ist klar ersichtlich, dass die letzten Wahlen in Deutschland ein Stück weit eine Protestwahl darstellt.
Wer im lateinischen nicht so stark bewandert ist, der weiß seit kurzer Zeit auch, was ein Moratorium ist. Frau Merkel hat das Wort ganz bestimmt bewußt gewählt, damit halb Deutschland im Duden oder im Internet nachschlägt und schließlich sagen muss: "Das ist ja was Gutes, die Merkel ist toll!"
Alle Experten warnen uns nun, dass das so ohne Atomstrom nicht geht. Alles wird teurer und wenn wir auf Windkraft umstellen wollen, müssen wir statt Atomkraftwerke noch 100.000 Windkrafträder aufbauen. Es soll und muss was geschehen, aber warum sollte Deutschland damit anfangen?
Japan und kein Ende oder das Ende Japans?
16.03.2011, 23:03 Uhr | in Allgemeines | kein Kommentar
In diesen Tagen etwas über die wahrscheinlich größte Naturkatastrophe der Welt zu schreiben, fällt mir schwer. Seitenlang könnte ich tippen und bereits am nächsten morgen einen weiteren Update-Eintrag hinzutexten. Wiedereinmal könnte ich, die mittlerweile ausgelutschte Geschichte der Mayas aufschreiben und mit dem Satz enden: "2012 - wir kommen!"
Vielleicht sollte ich böse texten und behaupten, Tschernobyl hat nicht gereicht und ist beinahe nach 25 Jahren in Vergessenheit geraten, damit Regierungen in aller Welt endlich einmal wieder nachdenken müssen. Hoffentlich werden die Reaktorgeschehnisse in Japan hierzulande nicht nur zum Wahlkampf missbraucht, oder Schlussfolgerungen gezogen, dass das Unglücksland 9000 km weit weg ist. Somit brauchen wir nichts zu befürchten. Sollte eine kleine radioaktive Wolke bei uns dennoch ankommen, versorgen wir euch mit Jodtabletten und Geigerzählern.
Der alte Spruch "Atomkraft? Nein danke!" ist zurück.
Fasst möchte man Gaddafi zurufen: "Mach was du willst mit deinen 6,5 Mio. Einwohnern, auf der anderen Seite geht es im Land der aufgehenden Sonne um 127 Mio. Menschen!"
Wenn das keine Warnung an uns alle ist, möchte ich provokant enden, dann haben wir es nicht mehr verdient auf dieser Welt zu leben.
E10 - Benzin versenkt
10.03.2011, 00:03 Uhr | in Allgemeines | kein Kommentar
Stell dir vor es gibt Benzin und keiner tankt es! Endlich etwas Gutes für unsere Umwelt - Biosprit, doch die Deutschen benehmen sich, als nenne sich das Benzin nicht E10, sondern E 605, besser bekannt als "Schwiegermutter- oder Rattengift". Wer will es ihnen verdenken? Kein Automarkenhersteller übernimmt irgendeine Garantie, dass die Autos keinen Motorschaden erleiden. Sowas wie eine Einführungskampagne gab es nicht. Da würde ein Schokoladenriegelhersteller besser für sein neues Produkt mit Tzatzikigeschmack werben. Jetzt stehen die Fässer der Tankstellenbesitzer voll mit Biosprit, dessen Haltbarkeit nicht unbegrenzt ist. Anscheinend bekommt den Schwarzen Peter nun der Tankwart, der Listen aushängen soll, um die verunsicherten Autofahrer aufzuklären.
Die große Lobby der Markenhersteller verhindert die einfacheren Lösungen, wie das 3-Liter-Auto, oder den Elektromotor. Klar, damit kann man nicht mehr so über die Pisten bügeln. So einfach wie beim Alkohol ist es leider nicht. Hier tankt der ein oder andere bis der Arzt kommt, obwohl er weiß, dass es einen Motor- bzw. Körperschaden verursachen kann.
Ist zu Guttenberg einfach zu gut?
22.02.2011, 23:02 Uhr | in Allgemeines | kein Kommentar
Die Wortspiele lassen sich endlos fortsetzen, wenn es um unseren Verteidigungsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, Entschuldigung, es heißt nur: Karl-Theodor zu Guttenberg. Gerade erst von der Gorch Fock ins Wasser gesprungen, treibt er wieder bei hohem Seegang umher und hofft auf ein Treibholz, dass ihn rettet. Der Plagiatsvorwurf hat sich bestätigt. Sagen wir es doch einfacher: Er hat abgeschrieben, wie ein dummer Schüler aus der 7. oder 8. Klasse. "Setzen Karl, eine 6 oder 0 Punkte!" Da hat er zunächst den Studenten gezeigt, dass man mit einem Doktortitel es bis zum Verteidigungsminister bringen kann. "Ja, ey, sorry, mein Fehler, na ja, dann gebe ich den Titel halt wieder ab." Er äußert sich unbekümmert über den anscheinend so kleinen Faupax. Ist ja nichts passiert, niemand wurde verletzt. Ich bitte euch, es gibt wichtigere Dinge in unserem Land zu regeln. Es erscheint mir wie ein Freibrief für alle Doktoranwärter. Mal sehen, ob es klappt, wenn nicht, dann danke ich dem Internet für den Versuch. Der Guttenberg ist doch so ein sympathischer Mann, dem verzeiht man alles.
Ich hoffe, dass der Vorfall nicht so leicht beiseite gelegt wird, dabei ist mir völlig egal, welcher Partei der Politiker angehört.
Märchen hoch 3
08.02.2011, 18:02 Uhr | in Allgemeines | kein Kommentar
Wir befinden uns im Jahr 2011. Ganz Deutschland ist von dummen Kindern besetzt. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Lehrern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Frei nach dem Eingangstext eines jeden Asterix-Heftes scheint eine Hausaufgabe für Grundschüler der 3. Klasse aus einem hessischen Dorf zu sein. Die höchst anspruchsvolle Aufgabe an den Nachwuchs lautete, drei Märchen zu finden, in denen die Zahl 3 eine wichtige Rolle spielt. Dessen nicht genug müssen die Kids eine Inhaltsangabe abliefern und sich mit der 3 im Märchen beschäftigen.
Munter beginnen die Mädchen und Jungen zu überlegen: Die 7 Zwerge, Der Wolf und die 7 Geißlein, nee - da macht das doofe Mathe bereits einen Strich durch die Rechnung. Und die Bremer Stadtmusikanten? Wir kommen mit den Überlegungen etwas näher, leider waren es vier - Mist - immer noch einer zuviel. Tja, da muss man tatsächlich tiefer in die Märchen eintauchen. Die böse Königin bei Schneewittchen versuchte 3 Mal das schönere Mädchen zu töten. Keine Angst liebe Kinder, Schneewittchen schlief nur. Die Müllerstochter hat 3 Tage Zeit den Namen von Rumpelstilzchen zu erraten, um ihr Kind zurückzubekommen. Aschenputtel hatte 2 Stiefschwestern (2+1=3).
Und schließlich werden die 8 und 9 jährigen Kinder auch auf weitere Deutungen im Märchen mit der Zahl 3 kommen. Denn die drei ist im Märchen nicht als bestimmte Zahl zu verstehen, sondern als Gleichnis für Vollständigkeit und Erfüllung. Vater-Mutter-Kind, Geburt-Leben-Tod, Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft, Körper-Seele-Geist.
Alle guten Dinge sind 3, ein Prosit auf die Gemütlichkeit - 3 Mal hoch, dreifaches donnerndes Alaaf oder Helau. Gleich ist der Beitrag beendet. Ich zähle bis drei: 1, 2, 3!
Holt die Stars aus dem Camp
23.01.2011, 01:01 Uhr | in Allgemeines | 1 Kommentar
Zwei Jahre bekamen die Fernsehzuschauer kein australisches Dschungelcamp zu sehen. Man musste sich mit dem Großstadt- oder dem Paragraphendschungel zufrieden geben. Die Gegner der Ekelprüfungen hofften, dass es endgültig vorbei ist mit dem Einsperren von Promis, deren Einstufung im ABC nicht möglich ist, da bekanntlich nach 26 Buchstaben das Ende erreicht ist. Doch eine Dauerquote von 8 bis 9 Millionen Zuschauer über 14 Tage pro Abend, kann sich der Sender RTL nicht entgehen lassen. Das müssen auch die Kritiker zur Kenntnis nehmen. Der geneigte Zuschauer sollte mit einem internetfähigem PC oder Laptop vor dem Fernseher sitzen, um nach den Promis googeln zu können, die er nicht kennt. Die Frage, warum man nur 2-3 Leute als Star abgespeichert hat ist relativ einfach. Die Dschungelbewohner sind alle weg vom Fenster und haben ein gemeinsames Problem: Geldnot! Jetzt sind wir auch beim Grund, warum die "Stars" in den Dschungel gehen. Der Zivilist beantragt Hartz IV, der Promi Naturharz von Tieren, Pflanzen und Bäumen. Tatsächlich beginnt für australische Dschungelbewohner via Satellit im Fernsehen eine harte Zeit. Schließlich waren sie alle einmal wirkliche Stars, obwohl man es sich fast nicht mehr vorstellen kann. Sie müssen ihr Highlife, im Extremfall für zwei Wochen aufgeben. Doch egal wie sie sich benehmen, ein kleiner Karriereschub ist garantiert. Allein die Tatsache jeden Tag im Fernsehen aufzutreten ist ein Erfolg, oder habt ihr Thomas Gottschalk schon einmal so oft am Stück gesehen? Okay, Gottschalk hat das nötige Kleingeld, um das nicht tun zu müssen. Wahrscheinlich gibt er jeden Tag die Summe aus, die die Camper für die ganze Staffel bekommen. Fragt bitte nicht nach der Finanzierung so einer Show. Das habe ich doch bereits mehrfach erklärt. Ihr spendiert das Geld, indem ihr jeden Tag anruft, um die Camper leiden zu sehen und um euch zu erfreuen. Dabei gilt es immer den Nervigsten und die Querulanten in der grünen Hölle anzuwählen, damit es ordentlich Stress gibt unter den Bewohnern. Schließlich wollen wir alle etwas zu lachen haben, um nicht die Geschichten der gescheiterten Existenzen zu hören, die am Lagerfeuer ausgetauscht werden. Es sei denn, es geht um Brustvergrößerungen, wildem Sex oder warum Camper X im Knast war.
Die Moderation von Dirk Bach und Sonja Zietlow ist dagegen einfach genial. Die Ghostwriter leisten gute Arbeit, sodass die Lageratmosphäre auch mit A-Promis dagegen langweilig wirken würde. Folglich, wer kein Geld in die Parkuhr schmeißen möchte, der sollte das Geld RTL spenden und anrufen.
Frohes 2011
05.01.2011, 21:01 Uhr | in Allgemeines | kein Kommentar
Frohes neues Jahr an meine Leser! Fangen wir mit einer positiven Nachricht an. Deutlich auf dem Bild zu erkennen, meine beiden Daumen sind unversehrt. Die Silvesterknallerei übernahm mein Freund, der als Wehrdienstverweigerer sowieso heiß darauf ist zu böllern. Einziger Geschädigte bei seinen Aktionen, war der Junge vom Nachbarn, dem eine Rakete beim Abschuss das Bein streifte. Das jetzige Befinden des armen Kerls wird garantiert bald besagter Freund als Kommentar hier hinterlassen. Ein vermutlich verseuchtes Ei aß ich am Neujahrsmorgen und bin seitdem beim Frühstück bei Nutella geblieben. In Amerika fallen im neuen Jahr tote Vögel vom Himmel und tote Fische schwimmen ans Ufer. Kommt jetzt die Apokalypse? Sind es die Vorboten des Mayakalenders? Ist 2012 alles vorbei? Australien steht unter Wasser und die angekündigte Schneeschmelze wird auch in Deutschland die Flüsse über die Ufer treiben. Also, sperrt die Frauen ein und lasst Kachelmann frei!
