DIE KIRCHE
04.07.2008, 01:07 Uhr | in News und Politik | 1 Kommentar
...die grandiosen Regeln der katholischen
Kirche drängen nicht umsonst die Brasilianer dazu
Verhütung als sündiges Werk des Teufels zu sehen,
denn die weißen Amerikaner brauchen nach wie vor
Arbeitssklaven, die ihre Atomkraftwerke betreiben
und Straßen für Greyhound zu bauen...
Die Schwarzen haben sich befreit
wenn sie in die USA verschifft wurden.
Die Mexikaner wissen vielleicht was sie tun
wenn sie zu diesen Sklaventreibern in die Arme
laufen, sich hingeben, oder sogar dafür töten..
Amen, die 10 Gebote bleiben..?!
und Steinigungen, und Attentäter
und Rachsucht, und die Ideotie
Einen Gott zu verehren
und sich wegen Rieten
zu bekriegen?
~@||<
Inselstaaten in deutschen Großstädten...
10.02.2008, 18:02 Uhr | in News und Politik | kein Kommentar
"Berlin. Mit seinem Vorschlag für türkischsprachige Schulen und Universitäten in Deutschland hat der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan vor allem in der Union für Entrüstung gesorgt. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) rief die türkischen Zuwanderer auf, sich selbst mehr um die Eingliederung in die deutsche Gesellschaft zu bemühen. CSU-Chef Erwin Huber bezeichnete die Überlegungen des türkischen Regierungschefs als "Gift für die Integration". Auch Politiker der SPD sowie der Philologenverband wiesen sie zurück.Schäuble sagte im RBB-Inforadio, die türkischen Einwanderer sollten "sich nicht in die eigene türkische Welt zurückziehen", sondern dafür sorgen, dass sie selbst und ihre Kinder die deutsche Sprache lernen. Huber warnte in der "Bild am Sonntag", rein türkischsprachige Bildungseinrichtungen würden zur Ghetto-Bildung führen. Folge wäre eine "Klein-Türkei in Deutschland". Der saarländische Ministerpräsident Peter Müller (CDU) bezeichnete die Idee als "indiskutabel". Auf diese Weise würde die "Verharrung in türkischen Lebensmilieus" nur noch weiter zementiert. Die türkischstämmige SPD-Bundestagsabgeordnete Lale Akgün sagte der "Frankfurter Rundschau" (Samstag): "Ich will nicht, dass die Kinder körperlich hier sind und geistig und seelisch in der Türkei." Der Philologenverband sprach von einem "absolut falschen Ansatz"." lvz 10.02.2008
Hier sieht man doch mal wieder ganz deutlich, wie die deutsch Politik sich einlullen lässt. Klar sind die Meinungen zu diesem Vorschlag durchweg negativ zitiert, aber schon alleine die Tatsache, dass ein so absolut indiskutabler Vorschlag eine solche Welle an Statements und Medienberichten zu Tage fördert, lässt mich aufhorchen. Sitzen da nicht grade irgendwo in einer Sozialbauwohnung drei türkischstämmige Halbstarke zusammen und beschweren sich darüber, dass die fiesen Deutschen ihnen diese Chance nicht zu gestehen wollen?
Mir klingt noch genau der gebrochen arabische Satz "Halt doch die Fresse, scheiß Deutscher!" in den Ohren der, tausendfach in den Medien zitiert, leider viel zu viele Gutgläubige erreicht hat, die sich in ihrer Existenz bedroht fühlen und jetzt die Npd wählen werden um ihr Land und ihre Kultur, das einzige was ihnen nach jahrelanger Arbeitslosigkeit noch an Identifikationspunkten bleibt, zu schützen!
So entstehen mal wieder ein paar mehr die wunderbar ins Feindbild der Integrationsresistenten passen!
Und auch wen solche Schulen auf staatlicher Ebene eine Utopie bleiben, wie ich hoffe, so ist doch schon die bloße Diskussion Brennstoff in den Händen all jener,die sich missverstanden und - ob zu Recht oder nicht - von den Integrationsbemühungen ausgeschlossen fühlen. Erst Recht bei denen, die sich diesen Bemühen gänzlich verschließen, weil sie schon so lange sie in Deutschland leben mit dem Kopf in der Türkei sind. Diese finden sich mit gleichgesinnten Russlanddeutschen und enttäuschten Auswanderen aus den östlichen Randgebieten Europas schon jetzt in den Getthos Deutscher Großstädte zusammen, bilden Parallelgesellschaften und verfolgen jedes Wort der Integrationsdebatte mit spitzen Ohren und dem Wunsch nach Reibungsfläche um sich daran zu entzünden.
Ich habe keinen Geheimtipp zu dem Thema, sonst wäre ich schon längst bei Frau Merkel gewesen damit, aber wenn es so weitergeht brauchen wiruns nicht zu wundern, wenn es bei uns bald so aussieht wie in Frankreich letztes und vorletztes Jahr!
